Die Beziehung zwischen Medien und Terrorismus unter besonderer Betrachtung der Anschläge in Madrid 2004
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-87672-4
Diese Nachhaltigkeit terroristischer Ereignisse ist vor allem den Massenmedien mit ihren Live-Übertragungen, "Breaking-News" und ihrer Globalität zuzuschreiben. Während es für die Terroristen schon ausreicht, überhaupt in den Medien aufzutauchen - ganz gleich ob negativ oder positiv, stehen die Journalisten zwischen "Sensationslust und Chronistenpflicht". Einerseits müssen sie ihre Informationspflicht erfüllen und wollen möglichst hohe Einnahmen erzielen, andererseits wollen sie sich nicht zum "Sprachrohr" für die Terroristen machen.
Es stellt sich die Frage, ob eine Beziehung zwischen Terroristen und Journalisten besteht, in der beide Seiten profitieren. Der Gedanke, die Medien für terroristische Ziele zu missbrauchen ist keinesfalls neu, doch offensichtlich hat sich die Medienlandschaft gewandelt. Was waren die Ursachen für die Instrumentalisierung der Medien? (...)
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