Siegfried Kawerau, enger Freund und Vertrauter Rainer Maria Rilkes, vergleicht im Jahr 1928 Rilkes Werk mit dem Stefan Georges. George war charismatisch, oft polemisch, baute einen Personenkult um sich auf. Rilke dagegen war ein Philosoph, naiv-sentimental, sensibel. Kawerau beleuchtet das ausgewählte Werk bis ins Detail und analysiert Sein und Schaffen zweier stark gegensätzlicher Persönlichkeiten der Literaturgeschichte.
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