Das Vaterunser (Mt. 6, 9-13)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.10.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
539 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638552516
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib und heute.
Und vergib und unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse und von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und dir Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen«
Kein evangelischer Gottesdienst geht zu Ende, ohne, dass die Gemeinde
dieses Gebet gesprochen hat und auch in jeder katholischen Messe findet das
Vaterunser seinen Platz - wenn auch die abschliessende Doxologie entweder
ganz weggelassen oder getrennt vom eigentlichen Gebet gesprochen wird.
Unverkennbar ist das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte also zu einem der
wichtigsten, wenn nicht dem Gebet der christlichen Kirche geworden. Doch was
bedeutet dieses Gebet nach zweitausend Jahren für Christen heute? Wissen
heutige Christen mit den Worten des Vaterunsers noch etwas anzufangen oder
ist es zu einem leeren Gebet geworden, dass nur aus Tradition in der Liturgie
der Kirche erhalten geblieben ist? Was meinte Jesus, als er dieses Gebet sein
Jünger lehrte und welche Form ist die, die er ihnen sie lehrte? Besonders diese
Frage sorgte immer wieder für Kontroversen und brachte die
unterschiedlichsten Antworten. Auch diese Proseminararbeit soll sich auf die
Spuren des Vaterunser begeben und nach seiner Bedeutung heute und zu Jesu
Zeiten fragen.
Hierzu soll jede Bitte einzeln auf diese Frage hin untersucht und analysiert
werden.
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