'Frühe Störungen' - Eine psychoanalytische Betrachtung zum Missverständnis von Diagnose und Behandlung beim 'Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-S
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
87 (Printausgabe)
Dateigröße
601 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640136858
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,1, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Anliegen der vorliegenden Arbeit ist, einen gezielten Blick aus psychoanalytischer Sichtweise auf die gängige Praxis der Diagnostik bei 'ADHS' zu werfen.
Zunächst werden psychoanalytische Gesichtspunkte, gezielter die Bindungstheorie, zum Verständnis beim Auftreten von 'ADHS' dargestellt. Anschliessend erfolgt eine darstellende Inhaltsanalyse gängiger Diagnosepraxis und dabei angewendeter Diagnosemethoden bzw. -mittel.
Die Diagnostik wird auf dem Hintergrund analytischer Gesichtspunkte zum Verständnis von 'ADHS' auf ihre Brauchbarkeit aus analytischer Sicht hin untersucht. Ich vermute, dass die aktuelle diagnostische Praxis bei dem Verdacht auf 'ADHS' anhand standardisierter Verfahren den individuellen Verstehenshintergrund beim Verdacht auf 'ADHS' negiert und verleugnet.
Dadurch, so die These, werden wichtige Gesichtspunkte bei der Diagnostik übergangen und es kommt zum in der Praxis existierenden methodischen Bruch verschiedener therapeutischer Schulen, der letzten Endes das Kind und sein Lebensumfeld übergeht.
Anschliessend wird diskutiert, ob die gängige Praxis heutiger Diagnostik bei dem Verdacht auf 'ADHS' nicht von Anfang an analytische Grundpositionen schlicht übergeht.
[...]
Zunächst werden psychoanalytische Gesichtspunkte, gezielter die Bindungstheorie, zum Verständnis beim Auftreten von 'ADHS' dargestellt. Anschliessend erfolgt eine darstellende Inhaltsanalyse gängiger Diagnosepraxis und dabei angewendeter Diagnosemethoden bzw. -mittel.
Die Diagnostik wird auf dem Hintergrund analytischer Gesichtspunkte zum Verständnis von 'ADHS' auf ihre Brauchbarkeit aus analytischer Sicht hin untersucht. Ich vermute, dass die aktuelle diagnostische Praxis bei dem Verdacht auf 'ADHS' anhand standardisierter Verfahren den individuellen Verstehenshintergrund beim Verdacht auf 'ADHS' negiert und verleugnet.
Dadurch, so die These, werden wichtige Gesichtspunkte bei der Diagnostik übergangen und es kommt zum in der Praxis existierenden methodischen Bruch verschiedener therapeutischer Schulen, der letzten Endes das Kind und sein Lebensumfeld übergeht.
Anschliessend wird diskutiert, ob die gängige Praxis heutiger Diagnostik bei dem Verdacht auf 'ADHS' nicht von Anfang an analytische Grundpositionen schlicht übergeht.
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