Konzerncontrolling - Theoretische Grundsachverhalte und Anwendungsansätze
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 32.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
687 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638625265
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die dynamische Umwelt stellt alle Unternehmen vor die Tatsache, sich ständig mit sich ändernden Situationen und Anforderungen befassen zu müssen.1 Um auf diese Anforderungen reagieren zu können, haben viele Unternehmen die Organisationsform des Konzerns gewählt. In Deutschland galten bereits im Jahr 1998 mehr als die Hälfte aller Kapitalgesellschaften als konzernverbunden.2 Bei den Personengesellschaften in Deutschland zeichnet sich ein ähnliches Bild. So gelten mehr als die Hälfte als in konzernähnlichen Verbindungen stehend.3 Um einen Konzern zu definieren, wird oft die juristische Sichtweise herangezogen. Es sei jedoch bereits an dieser Stelle angemerkt, dass diese Sichtweise als zu eng gilt, da sie nicht alle Arten von möglichen Unternehmenszusammenschlüssen einschliesst.4 Das Controlling unterstützt den Managementprozess, indem es betriebswirtschaftliches Wissen über Führungsinstrumente und Verfahren bereithält und weitergibt.5 Die Bedeutung des Controllings6 für Unternehmen wächst mit sich verstärkendem Wettbewerb und den steigenden Forderungen der Kapitalgeber. Controlling mit seiner Bedeutung als Führungsunterstützungsfunktion findet sich, wie in Einzelunternehmungen, auch in Konzernen. In der Literatur wird meist eine Einheitsunternehmung unterstellt; die spezifischen Probleme des Controllings in Konzernen werden selten fokussiert.7 Das Konzerncontrolling unterstützt die Konzernführung bei den durch sie zu treffenden finanzwirtschaftlichen und erfolgswirtschaftlichen Entscheidungen, die im finanziellen Führungsbereich zu treffen sind.8 "Das Konzerncontrolling ist eine der wichtigsten Führungs- und Führungsunterstützungsfunktionen der Konzernführung.
==
1 Vgl. Borchers, S.: Beteiligungscontrolling, 1997, S. 7.
2 Vgl. Schmidbauer, R.: Beteiligungs-Controlling im Konzern, 1998, S. VII.
3 Vgl. Hopfenbeck, W.: Betriebswirtschafts- und Managementlehre, 2000, S. 262.
4 Vgl. Littkemann, J.: Controllingsysteme, 2002, S. 330.
5 Vgl. Lachnit, L./Müller, S.: Unternehmenscontrolling, 2006, S. 1.
6 Controlling ist eine "Unternehmensführungs-Servicefunktion, darauf gerichtet, der Unternehmensführung bei
der zielorientierten Lenkung des komplexen Gebildes Unternehmung auf konzeptioneller, instrumenteller und
informatorischer Basis behilflich zu sein." Lachnit, L.: Controlling, 1992, S. 228.
7 Vgl. Schmidbauer, R.: Beteiligungs-Controlling im Konzern, 1998, S. VII.
8 Vgl. Scheffler, E.: Konzernmanagement, 1992, S. 47.
==
1 Vgl. Borchers, S.: Beteiligungscontrolling, 1997, S. 7.
2 Vgl. Schmidbauer, R.: Beteiligungs-Controlling im Konzern, 1998, S. VII.
3 Vgl. Hopfenbeck, W.: Betriebswirtschafts- und Managementlehre, 2000, S. 262.
4 Vgl. Littkemann, J.: Controllingsysteme, 2002, S. 330.
5 Vgl. Lachnit, L./Müller, S.: Unternehmenscontrolling, 2006, S. 1.
6 Controlling ist eine "Unternehmensführungs-Servicefunktion, darauf gerichtet, der Unternehmensführung bei
der zielorientierten Lenkung des komplexen Gebildes Unternehmung auf konzeptioneller, instrumenteller und
informatorischer Basis behilflich zu sein." Lachnit, L.: Controlling, 1992, S. 228.
7 Vgl. Schmidbauer, R.: Beteiligungs-Controlling im Konzern, 1998, S. VII.
8 Vgl. Scheffler, E.: Konzernmanagement, 1992, S. 47.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung