Theorie und Praxis von Bertolt Brechts epischem Theater
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
262 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656323655
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Theater, die über zweitausend Jahre alte Tradition, die die szenische Performanz in ihren unzähligen Erscheinungsformen umschreibt, diente über einen langen Zeitraum hinweg der Vermittlung und Festigung von kultischen, religiösen, politischen und ästhetischen Ideen. Jede Epoche brachte eigene Spielarten und Theorien des Theaters hervor. Die Vermittlung von politischen und gesellschaftlichen Ideen steht bei dem von Bertolt Brecht entwickelten epischen Theater im Vordergrund.
In der folgenden Auseinandersetzung geht es zunächst im zweiten Kapitel um die Theorie des epischen Theaters. Im ersten Teil wird dargelegt, dass die Entstehung der Theorie durch die politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg in grossem Mass beeinflusst wird. Brechts Interesse an der arbeitenden Bevölkerungsschicht und Kontakte zu linken Intellektuellen führen zu einer Beschäftigung mit dem Marxismus, die seine Arbeit prägen sollte. Der zweite Teil des zweiten Kapitels soll verdeutlichen, wie Brecht den marxistischen Aufklärungsgedanken in seine Theorie mit einbezieht und mit welchen Mitteln er die erwünschte Wirkung bei den Zuschauern herbeiführen möchte.
Im Zentrum des dritten Kapitels steht Brechts Arbeit am Berliner Ensemble. Nach einer kurzen Übersicht zu dem Hintergrund der Entstehung des Berliner Ensembles geht es im ersten Teil um die Inszenierungsarbeit unter der Gesamtleitung Brechts. Dabei wird die Probenarbeit Brechts mit den Schauspielern und ebenso die Arbeit mit den Bühnenbildnern und Komponisten thematisiert. Im zweiten Teil soll gezeigt werden, dass Brecht seine Arbeit mit dem Berliner Ensemble auch direkt und indirekt jenseits der eigenen Theatermauern fortführt. Fremde Bühnen, die Brechts am Berliner Ensemble aufgeführte Stücke inszenieren, erhalten Unterstützung durch die von Brecht und seinen Mitarbeitern hergestellten Modellbücher.
Zusätzlich bringt Brecht seine Inszenierungen mit dem Ensemble neben Gastspielen im nahen Ausland in den Jahren 1949- 1951 direkt in die Betriebe.
Das letzte Kapitel der Arbeit dient der übersichtlichen Zusammenfassung.
In der folgenden Auseinandersetzung geht es zunächst im zweiten Kapitel um die Theorie des epischen Theaters. Im ersten Teil wird dargelegt, dass die Entstehung der Theorie durch die politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg in grossem Mass beeinflusst wird. Brechts Interesse an der arbeitenden Bevölkerungsschicht und Kontakte zu linken Intellektuellen führen zu einer Beschäftigung mit dem Marxismus, die seine Arbeit prägen sollte. Der zweite Teil des zweiten Kapitels soll verdeutlichen, wie Brecht den marxistischen Aufklärungsgedanken in seine Theorie mit einbezieht und mit welchen Mitteln er die erwünschte Wirkung bei den Zuschauern herbeiführen möchte.
Im Zentrum des dritten Kapitels steht Brechts Arbeit am Berliner Ensemble. Nach einer kurzen Übersicht zu dem Hintergrund der Entstehung des Berliner Ensembles geht es im ersten Teil um die Inszenierungsarbeit unter der Gesamtleitung Brechts. Dabei wird die Probenarbeit Brechts mit den Schauspielern und ebenso die Arbeit mit den Bühnenbildnern und Komponisten thematisiert. Im zweiten Teil soll gezeigt werden, dass Brecht seine Arbeit mit dem Berliner Ensemble auch direkt und indirekt jenseits der eigenen Theatermauern fortführt. Fremde Bühnen, die Brechts am Berliner Ensemble aufgeführte Stücke inszenieren, erhalten Unterstützung durch die von Brecht und seinen Mitarbeitern hergestellten Modellbücher.
Zusätzlich bringt Brecht seine Inszenierungen mit dem Ensemble neben Gastspielen im nahen Ausland in den Jahren 1949- 1951 direkt in die Betriebe.
Das letzte Kapitel der Arbeit dient der übersichtlichen Zusammenfassung.
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