Die Rolle der Medien im Wahlkampf
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.01.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
226 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640513857
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Bild, Bams und Glotze", das sei alles, was er zum regieren brauche, hat Altbundeskanzler Gerhard Schröder seinerzeit behauptet. Und in der Tat finden politische Diskussionen immer häufiger in den Medien statt. Allerorten ist die Rede von einer Mediatisierung der Politik von Fernsehwahlkämpfen a la Amerika. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die Wähler durch die Medien beeinflussen lassen oder inwieweit die Medien gar die Wähler im Vorfeld entscheiden. Die Antwort auf diese Frage ist von grosser Brisanz, denn falls es sich herausstellen sollte, dass die Medien grosse Macht und Einfluss haben und damit auch Wahlen beeinflussen können, dann stellt sich die natürlich die Frage nach ihre demokratischen Legitimation. Der letzte Bundestagswahlkampf erreichte eine neue Qualität was Amerikanisierung betrifft. Nicht die politischen Inhalte sondern viel mehr das Image verhalf Exbundeskanzler Gerhard Schröder zum Sieg und schuf die historische Tatsache, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein Kanzler abgewählt wurde.
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