Produktbild: «Dann gibt es nur eins!»
Band 53

«Dann gibt es nur eins!» Von der Notwendigkeit, den Frieden zu gestalten- Beiträge der Konferenz anläßlich des 60. Todestages von Wolfgang Borchert

Fr. 83.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2008

Herausgeber

Heidi Beutin + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.7 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-56964-1

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Heidi Beutin ist freie Wirtschaftspublizistin und ehrenamtliches Mitglied im Präsidium von ver.di Nord.
Wolfgang Beutin ist Privatdozent an der Universität Bremen und Autor.
Heinrich Bleicher-Nagelsmann, M. A., ist Bereichsleiter Kunst und Kultur beim Bundesvorstand ver.di.
Holger Malterer ist Mitglied im Vorstand des schleswig-holsteinischen Verbandes Deutscher Schriftsteller.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2008

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.7 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-56964-1

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: «Dann gibt es nur eins!»
  • Aus dem Inhalt: Dorothea Müller: Eröffnungsrede – Wolfgang Beutin: Wolfgang Borcherts dichterisches Werk in der Tradition der europäischen Friedensliteratur – Heidi Beutin: «Wir Illusionslosen» - Weltanschaulich-ethische Grundpositionen Wolfgang Borcherts – Marianne Schmidt: Zuletzt bleibt nur der Wind. Über Prosatexte von Wolfgang Borchert – Nikolaus Gatter: Beckmann (wacht auf): Sechzig Jahre Draussen vor der Tür – Jost Hermand: Bertolt Brechts Einstellung zu Krieg und Frieden – Friedrich Albrecht: Anna Seghers - aus der Sicht Wolfgang Borcherts und seiner Generation betrachtet – Raimund Kemper: «Die Angst muss dir selbst im Genick sitzen, du musst es genau kennen. Sonst bist du bloss ein Berichterstatter, kein Schriftsteller». Zu den Romanen Gert Ledigs: «Die Stalinorgel» (1955) und «Vergeltung» (1956) – Johann Dvořák: Neu beginnen? Literatur und Politik - in Österreich nach 1945, am Beispiel von Ingeborg Bachmann – Wolfgang Beutin: Konstantin Simonow (1915-1979): «Die Lebenden und die Toten», Romantrilogie – Susanne Schmidt-Knaebel: Simone de Beauvoir: Spuren des zweiten Weltkriegs in Leben und Werk – Gerhard Wagner: Traurig, grausam, humorlos - Das Wien der Nachkriegszeit in Graham Greenes und Carol Reeds Film Der dritte Mann – Michael Gassenmeier: The Hidden Damage oder James Sterns empfindsame Reise in die Sackgasse des Mitgefühls – Hans-Ernst Böttcher: Friedensordnungen - Landesverfassungen nach 1945 und Grundgesetz als Reaktion auf Terror, Krieg und Zerstörung – Herbert Schmidt/Peter Junk: Ausblick und Abschied.