Fette Beute Mutige Theaterstücke zu Themen, die Jugendliche bewegen
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.01.2013
Verlag
Kohl-Verlag eBooksSeitenzahl
40 (Printausgabe)
Dateigröße
4893 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956868948
Dieser fesselnde Theaterband aus der Reihe "Brennpunkte" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe (Klassen 7 bis 13) und bietet ein eindrucksvolles Theaterstück, das sich mit den Themen Jugendkriminalität und deren Auswirkungen auseinandersetzt. Das Stück ist besonders für Theater-AGs und Theateraufführungen an Schulfesten geeignet, da die Rollen leicht zu erlernen sind und die Thematik spannende Gesprächsanlässe bietet.
Im Zentrum der Geschichte steht Sascha, ein Migrantenkind aus Russland, das bei einem Einbruch von einem gleichaltrigen Pärchen erwischt wird. Die Polizei wird verständigt, und die Ereignisse entwickeln sich völlig anders, als es zunächst zu erwarten war.
Lisa und Eric, ein junges verliebtes Paar, verbringen ein Wochenende im Haus von Erics Eltern, die verreist sind. Eric hätte eigentlich bei seiner Grossmutter sein sollen, doch er schlüpft mit einer Lüge unter dem Radar. Auch Lisa schleicht sich heimlich aus dem Haus. Alles läuft zunächst nach Plan - das leere Haus wird zur Zuflucht für die beiden, und Eric beeindruckt Lisa mit Gedichten, die er angeblich selbst verfasst hat. Doch das verlassene Zuhause weckt nicht nur bei den Verliebten das Gefühl von Freiheit, sondern auch bei Sascha, einem arbeitslosen Jugendlichen, der sich zum ersten Mal als Dieb versucht. Obwohl Sascha ursprünglich keine kriminelle Neigung hegt, lässt er sich durch die Umstände in die Rolle des Einbrechers drängen.
Die Nacht, die für das Paar so harmlos begann, nimmt eine unerwartete Wendung. Zwischen Sascha, Eric und Lisa entsteht ein emotionales Aufeinandertreffen, das Fragen aufwirft und unterschiedliche Welten aufeinandertreffen lässt. Sascha ist zwar kein Dieb, aber was ist Eric, der seine Gedichte nur abgeschrieben hat? Als die Polizei eintrifft, ändert sich alles: Jeder verhält sich plötzlich anders, als man es erwartet hatte. Sascha verlässt das Haus noch in derselben Nacht, doch nicht als Dieb. Eric und Lisa bleiben mit den Erfahrungen und neu gewonnenen Erkenntnissen allein - ein Moment der Reflexion und des Verständnisses, der den gesamten Abend prägt.
Dieses Stück bietet viel Raum für Theaterprojekte und kann hervorragend in Schulaufführungen integriert werden. Es regt zum Nachdenken an, fördert das Verständnis für soziale Konflikte und lässt Raum für kreative Interpretationen im Jugendtheater und Sozialtheater. Ideal für Theater-AGs, die eine tiefgründige und bewegende Inszenierung auf die Bühne bringen möchten.
36 Seiten
Im Zentrum der Geschichte steht Sascha, ein Migrantenkind aus Russland, das bei einem Einbruch von einem gleichaltrigen Pärchen erwischt wird. Die Polizei wird verständigt, und die Ereignisse entwickeln sich völlig anders, als es zunächst zu erwarten war.
Lisa und Eric, ein junges verliebtes Paar, verbringen ein Wochenende im Haus von Erics Eltern, die verreist sind. Eric hätte eigentlich bei seiner Grossmutter sein sollen, doch er schlüpft mit einer Lüge unter dem Radar. Auch Lisa schleicht sich heimlich aus dem Haus. Alles läuft zunächst nach Plan - das leere Haus wird zur Zuflucht für die beiden, und Eric beeindruckt Lisa mit Gedichten, die er angeblich selbst verfasst hat. Doch das verlassene Zuhause weckt nicht nur bei den Verliebten das Gefühl von Freiheit, sondern auch bei Sascha, einem arbeitslosen Jugendlichen, der sich zum ersten Mal als Dieb versucht. Obwohl Sascha ursprünglich keine kriminelle Neigung hegt, lässt er sich durch die Umstände in die Rolle des Einbrechers drängen.
Die Nacht, die für das Paar so harmlos begann, nimmt eine unerwartete Wendung. Zwischen Sascha, Eric und Lisa entsteht ein emotionales Aufeinandertreffen, das Fragen aufwirft und unterschiedliche Welten aufeinandertreffen lässt. Sascha ist zwar kein Dieb, aber was ist Eric, der seine Gedichte nur abgeschrieben hat? Als die Polizei eintrifft, ändert sich alles: Jeder verhält sich plötzlich anders, als man es erwartet hatte. Sascha verlässt das Haus noch in derselben Nacht, doch nicht als Dieb. Eric und Lisa bleiben mit den Erfahrungen und neu gewonnenen Erkenntnissen allein - ein Moment der Reflexion und des Verständnisses, der den gesamten Abend prägt.
Dieses Stück bietet viel Raum für Theaterprojekte und kann hervorragend in Schulaufführungen integriert werden. Es regt zum Nachdenken an, fördert das Verständnis für soziale Konflikte und lässt Raum für kreative Interpretationen im Jugendtheater und Sozialtheater. Ideal für Theater-AGs, die eine tiefgründige und bewegende Inszenierung auf die Bühne bringen möchten.
36 Seiten
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