Produktbild: Totes Land 1 - Ausnahmezustand
Band 1

Totes Land 1 - Ausnahmezustand

Aus der Reihe Totes Land
7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.06.2014

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

600 (Printausgabe)

Dateigröße

3466 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783939212973

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.06.2014

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

600 (Printausgabe)

Dateigröße

3466 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783939212973

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  • Andre Skora

    aus Duisburg

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    German-Zombie-Road-Movie

    Wir befinden uns direkt in einer Kriegsszene. Untote stürmen auf eine Spezialeinheit zu und sorgen bei selbiger für einige Verlust. Aber da kommt dann schon die erste Überraschung, die Szene ist gestellt, denn wir befinden uns auf einem Zombie-LARP in der Nähe von Berlin. Die Szene wird nicht umsonst so von einen der Veranstalter unterbrochen., denn dieser berichtet, das sie von der Realität eingeholt worden sind, denn eine Grippewelle die erst in Russland geherrscht hat und die für unzählige Tote verantwortlich ist, hat nun auch Europa erreicht und breitet sich nun auch in Deutschland aus. Als die Spieler die Nachricht erreicht fangen dieses darüber an zu diskutieren, wobei sich Markus und Sabine damit nicht aufhalten wollen und sich direkt auf den Weg zu ihren Lebenspartnern begeben wollen. Als sie an der Hütte ankommen, die den LARPern als Treffpunkt dient, stoßen sie auf Daniel, einem der Verantwortlichen. Dieser berichtet Markus und Sabine von seinem letztlich unternommen Ausflug in das angrenzende Kaff. Dabei scheint er sich mit der Grippe infiziert zu haben, denn er leidet an Husten und spuckt bereits Blut. Daniel dreht irgendwann durch und attackiert die beiden anderen. Markus und Sabine können fliehen und schaffen es zu ihren Fahrzeugen, mit denen sie beschließen den Heimweg anzutreten. Nach kurzer Fahrzeit werden Sie von einer Militär-Patrouille angehalten und in ein Auffanglager verbracht. Dort beginnt ihr Martyrium erst richtig, denn sie werden medizinischen Test unterzogen, erhalten eine Art Schnellaufklärung der aktuellen Lage und werden dann sich selbst überlassen. So beginnt das Martyrium, welche so viele Überraschungen parat hält, dass man damit mehrere Leben füllen könnte. Mein Fazit: Was der Mantikore-Verlag mit diesem Werk auf die Leserschaft loslässt ist im Gegensatz zu einigen Protagonisten nicht Hirnlos sondern klasse Lesestoff. M.H. Steinmetz schafft es schnell den Leser in seinen Bann zu ziehen und diesen an die apokalyptischen Orte seiner Geschichte zu versetzen. Dieses Werk holt einen ab und lässt einen erst einmal nicht mehr los. Dass die Protagonisten wie „Du“ und „Ich“ sind bzw. einem Hobby frönen welches wir kennen, verleiht Totes Land einen besonderen Anstrich. Auch dass man die Örtlichkeiten mehr oder weniger kennt bzw. sich diese um die Ecke befinden, macht dieses Deutsche-Zombie-Road-Movie noch interessanter. Ich tue mich in der Regel schwer mit Zombies, Vampiren und solchen Unkraut, aber dieses Buch habe ich sehr schnell verschlungen und kann es jedem Fan nur ans Herz legen. Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass ich an einigen Stellen an den ein oder anderen Endzeit- bzw. Zombiefilm erinnert wurde. Auch die teils gewählte Sprache ist meiner Meinung nach nicht immer passend. Das macht der Lesefreude aber keinen großen Abbruch.

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    09.04.2020

    Buch (Paperback)

    Und nichts wird mehr sein wie es vorher war...

    Zum Buch: Die Freunde Markus und Sabine sind gerade bei einem Endzeit-Rollenspiel vor den Toren Berlins, als plötzlich eine Seuche über das ganze Land kommt. Es infiziert die Menschen, die dann wie wandelnde Tote durch die Straßen ziehen und die Lebenden auffressen wollen. Markus und Sabine wollen so schnell wie möglich nach Hause Richtung Süddeutschland, als sie von einem Bundeswehr-Konvoi gestoppt und in Quarantäne genommen werden. Erst da begreifen sie so richtig, was geschieht und dass nichts mehr so sein wird wie vorher… Meine Meinung: Obwohl ich bis jetzt solche Endzeit-Romane nicht gelesen habe, war ich total begeistert! Nach einer Lesung des Autors musste ich das Buch haben. „Ausnahmezustand“ ist der erste Teil einer Trilogie. Die Schreibweise von M.H. Steinmetz gefällt mir dermaßen gut, dass ich das Buch wirklich kaum aus der Hand legen konnte! Wir erleben hier Markus auf der Flucht. Er wird sehr schnell von Sabine getrennt und muss sich von da an alleine durchschlagen. Er trifft immer wieder auf andere Überlebende, die aber natürlich auch nicht alle überleben… Sein treuester Freund wird sein Hund, der ihm irgendwann zugelaufen ist. Und zu Susan, die auch eine wichtige Rolle in der Story spielt, entwickelt er eine tiefe Zuneigung. Ich konnte mir die Szenen wirklich sehr gut vorstellen, der Autor schafft hier eine gute Atmosphäre, in die ich persönlich lieber nicht eintauchen möchte! Selbst der Geruch, der über dem ganzen Land hängt, ist bei mir angekommen, gottseidank nur im Geiste! Ich finde es spannend, wie hier die Menschlichkeit auf die Probe gestellt wird und ich habe mich des Öfteren gefragt, an wen ich mich gehängt und wie ich mich in einigen Situationen verhalten hätte. Den Wahnsinn, der die Menschen hier überrollt, kann man sich gut vorstellen! Natürlich ist es keine einfache Grippe, an der die Zombies leiden. Es wird angeschnitten, auf was das Ganze hinausläuft und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung! Mein Fazit: Mich hat der erste Teil dieser Endzeit-Trilogie total überzeugt und ich habe mir bereits die Folgebände bestellt!

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    10.08.2014

    Buch (Paperback)

    Ich will Band zwei. JETZT!!!

    Ich bin an sich kein großer Freund von Zombieromanen, aber nach einem Tip von Freunden habe ich mir diesen dann gestern Nachmittag doch geholt. Eigentlich wollte ich dann nur die ersten drei oder vier Seiten "testlesen", dann meinen Haushalt auf Vordermann bringen und für den Urlaub packen, in dem ich dann den Rest des Buches lesen wollte. Eigentlich... Sagen wir's mal so: mein Wohnung sieht nicht viel besser aus als gestern morgen und ich habe dann heute gepackt. Außerdem muß ich mir wohl morgen am Bahnhof neue Urlaubslektüre besorgen, denn mit diesem Buch bin ich seit letzter Nacht durch - 507 Seiten in einem Rutsch gelesen; ich konnte es einfach nicht weglegen. Mit in den Urlaub geht es trotzdem, für einen etwas geruhsamen zweiten Durchgang. Viel Tempo, abwechslungsreiche und imer wieder überraschende Handlung, stimmige Dialoge (verschiedene Protagonisten sprechen auch unterschiedlich, man kann sie fast reden hören) und glaubwürdige Charaktere mit Ecken, Kanten, Macken und Schwächen haben das Lesen zu einem Vergnügen gemacht. Einziger Nachteil: Band 2 ist noch nicht draußen. Und ich will wissen, wie es weitergeht!!!

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    4/5

    19.11.2018

    Buch (Paperback)

    Und so beginnt es...

    Die ersten Seiten des Buches wiegen einen in dem Glauben, das es sich um die gewohnte Kost handelt und man sich in einer wohl organisierten und sauberen amerikanischen Zombie-Apokalypse befindet. Doch kurz darauf reißt Autor M.H. Steinmetz das Ruder herum, verlegt alles nach Deutschland und ändert den Kurs der vermuteten Geschichte. Die Geschichte beginnt mit dem Hauptprotagonisten, namens Markus, welcher sich gerne in seiner Freizeit als Kämpfer während einer Apokalypse mit Zombiezugabe im überleben übt. Doch so abgebrüht Markus auch denken mag das er ist, so schnell stellt er jedoch fest, dass sich die Realität, welche ihn dann recht schnell in Form einer wahrhaftigen Zombieapokalypse einholt, nicht mit dem Wochenendspiel vergleichen lässt. Hat er im Kampf gegen lebendige Zombies keine Probleme sie mit Platzpatronen reihenweise nieder zu mähen, so gelingt ihm dies nicht einmal mit einem untoten Vertreter dieser Gattung. Zu sehr nagt da das Gewissen an ihm, denn etwas endgültig über den Jordan zu schicken das vorher mal ein lebendes und fühlendes Wesen gewesen ist, macht ihm schwer zu schaffen. Autor M.H. Steinmetz schickt erfreulicherweise keinen abgeschmackten Soldaten ins Rennen um die Lesergunst, sondern lässt einen ganz normalen Nerd seinen Weg in einer Welt suchen, die nicht mehr so ist wie er sie vorher kannte. Der Weg zu seiner geliebten Annette gerät von Kilometer zu Kilometer immer mehr zu einer Tour de Force und Markus zusehends ans Ende seiner Kräfte und dem seines Verstandes. Die wenigsten von Steinmetz Protagonisten sind sympathisch und wären meine erste Wahl als Wegbegleiter durch ein zombieverseuchtes Deutschland. Egoismus, Unverstand und vor allem Dummheit triefen aus den Poren der meisten Handelnden und somit zeichnet er ein menschliches Sittengemälde, welches ich als realistisch betrachten würde, im Falle einer solchen Apokalypse. Ich konnte nicht umhin, ab und an gewisse Parallelen zu Brian Keenes „Siqqusim“ zu ziehen. Die Untoten in der Welt des toten Landes sind keineswegs so unorganisiert und nur durch ihre Fressgier getrieben unterwegs, es scheint auch eine Art Plan dahinter zu stecken. Es gibt diverse Formen der Zombies, welche sich schon fast in herrschende und ausführende Klasse aufteilen lassen. Markus ist erfreulicherweise auch kein Held der Geschichte, welcher dies alles unreflektiert über sich ergehen lässt und nur darauf aus ist so viele Untote wie möglich endgültig über den Jordan zu schicken. Er überlegt was die Untoten antreiben könnte – entweder die Besessenheit durch Dämonen, wobei wir wieder bei den „Siqqusim“ wären, oder vielleicht doch nur eine Art mutierter Megavirus. Amüsant ist auch der Running Gag mit den Schuhen. Wo Markus auch hin kommt, stets fallen im verlorene Schuhe auf und er sinniert darüber nach ob dies alles eine höhere Bedeutung haben könnte. Steinmetz Schreibe ist unterhaltsam kurzweilig und auch seine recht umfangreichen Beschreibungen und Land und Umfeld, stören den flüssigen Leseablauf nicht. Das Ende kam ein wenig unerwartet für mich und hat mich auf Teil 2 angefixt!

  • Zsadista

    4/5

    06.10.2014

    Buch (Paperback)

    Rezension zu "Totes Land - Ausnahmezustand"

    Markus ist mit einer guten Bekannten im Norden auf einem Life-Rollenspiel zu Gange. Im ganzen Land herrscht indessen eine extreme Grippewelle, die aber keiner so richtig ernst nimmt. Doch als die Krankheit auch im Spiel-Lager zuschlägt, ist das alles nicht mehr so lustig. Menschen rasten aus und töten ihr Gegenüber. Sie sterben, stehen wieder auf und wollen weiter morden. Markus flieht mit Sabine aus dem Lager. Die beiden machen sich auf den Weg zu ihren Liebsten, die hunderte von Kilometern entfernt fest sitzen. Voller Angst werden sie vom Militär aufgegriffen und in ein Lager gesteckt, dass sicher sein soll. Doch leider ist man nirgends sicher. Die beiden werden getrennt und Markus macht sich alleine auf den Weg zu seiner Freundin. Der Weg dahin ist alles andere als einfach oder auch nur annähernd sicher. Die Rezension zu „Totes Land“ fällt mir schwer. Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Die Farbkombination, die Absperrung, die Prägung … absolut meines. Die Grundgeschichte fand ich ebenfalls klasse. Dass alles in Deutschland spielt und die „Zombies“ nicht sind wie andere Zombies fand ich super. Es waren soweit normale Leute und nicht wie so oft, die Überkrieger. Man bekam schon den Horror mit, wenn man nur fliehen kann, mit den Sachen am Leib. Auf der anderen Seite hatte die Geschichte Ecken und Haken die mir etwas im Magen liegen. Eine Überarbeitung der Story wäre dringend nötig. Wobei das unendliche Asthma-Spray nur ein Teilchen ist, das mich störte. Des weiteren fand ich dass Markus während der Geschichte arg an Sympathie verloren hat. Auf der einen Seite will er unbedingt zu seiner Freundin, auf der anderen hüpft er ohne großes Überlegen mit seinen Begleiterinnen ins Bett. Mag so sein, mein Verständnis war dafür nicht sehr groß. Auf jeden Fall gut für uns weibliche Leser … es scheinen zumindest mehr Frauen als Männer zu überleben … Da der Autor M.H. Steinmetz versprochen hat, dass die nächsten Teile ein neuer Lektor in die Finger bekommt, vergebe ich die 4 anstatt 3 Sterne. Denn trotz der Stolpersteine in Band 1 möchte ich Band 2 und 3 eine gute Startchance geben, da mir die Grundidee sehr gut gefallen hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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