Darstellung und Beurteilung der Equity-Methode im internationalen Konzern
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
438 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656916536
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Konzernabschluss, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Konzernabschluss ist der Jahresabschluss des Mutterunternehmens mit den Jahresabschlüssen der Tochterunternehmen zusammenzufassen. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in einem Konzernabschluss wird nach einem Einheitsgrundsatz so betrachtet, als ob alle einbezogenen Unternehmen zusammen als wirtschaftliche Einheit ein einziges Unternehmen wären. Daher besteht ein Konzern aus rechtlich selbständigen Unternehmen. In diesem Fall verändern der Ansatz und die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden sich, da die im Konzernsbschluss abzubildenden Sachverhalte aus Sicht der wirtschaftlichen Einheit des Konzerns neu beurteilt werden müssen.
Die Equity-Methode ist eine Methode zur Bewertung von Unternehmensbeteiligungen, wobei in den Nebenrechnungen bestimmte Konsolidierungsmassnahmen vorzunehmen sind. Mit dieser Methode sind Unternehmen in den Konzernabschluss abzubilden, zu denen der Konzern eine Beziehung unterhält, die schwächer als die gemeinsame Führung, aber noch stärker als ein normaler Beteiligungsbesitz ist. Diese Unternehmen werden als assoziierte Unternehmen bezeichnet. Im Konzernabschluss werden Equity Beteiligungen berücksichtigt, wenn ein in den Konzernsbschluss einbezogenes Unternehmen auf das assoziierte Unternehmen einen massgeblichen Einfluss ausübt. Massgeblicher Einfluss wird bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% vermutet.
Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Anwendung der Equity-Methode in den Konzernrechnungslegung HGB und IAS/IFRS im Kern näher zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die folgenden Probleme in dieser Arbeit betrachtet:
Was ist Equity-Methode und in welchem Fall kann sie angewandet werden?
Was ist assoziiertes Unternehmen?
Wie kann man die Equity-Methode im Konzernabschluss anwenden?
Die Equity-Methode ist eine Methode zur Bewertung von Unternehmensbeteiligungen, wobei in den Nebenrechnungen bestimmte Konsolidierungsmassnahmen vorzunehmen sind. Mit dieser Methode sind Unternehmen in den Konzernabschluss abzubilden, zu denen der Konzern eine Beziehung unterhält, die schwächer als die gemeinsame Führung, aber noch stärker als ein normaler Beteiligungsbesitz ist. Diese Unternehmen werden als assoziierte Unternehmen bezeichnet. Im Konzernabschluss werden Equity Beteiligungen berücksichtigt, wenn ein in den Konzernsbschluss einbezogenes Unternehmen auf das assoziierte Unternehmen einen massgeblichen Einfluss ausübt. Massgeblicher Einfluss wird bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% vermutet.
Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Anwendung der Equity-Methode in den Konzernrechnungslegung HGB und IAS/IFRS im Kern näher zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die folgenden Probleme in dieser Arbeit betrachtet:
Was ist Equity-Methode und in welchem Fall kann sie angewandet werden?
Was ist assoziiertes Unternehmen?
Wie kann man die Equity-Methode im Konzernabschluss anwenden?
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