Der Ursprung der Kunst. Eine These über die Evolution des menschlichen Schönheitssinnes
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
319 (Printausgabe)
Dateigröße
2969 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656931041
Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schönheitssinn ist den Menschen angeboren, wenn auch in unterschiedlichem Mass. Also ist er ein Ergebnis der Evolution. Er muss seinen frühesten Trägern einen Fortpflanzungsvorteil gewährt haben.
Das Buch geht (nach Geoffrey F. Miller) von der altsteinzeitlichen Rangordnung innerhalb der Populationen aus und stellt die Entwicklung von animalischen zu mentalen Rangmerkmalen dar. Der Sinn für Schönheit gewann massgebliche Bedeutung, weil Schönheit ein komplexes Phänomen ist und hoher mentale Fähigkeiten zur Wahrnehmung bedarf. So wurde der Schönheitssinn und dementsprechend die ästhetische Ausstattung zum Merkmal einer Führungselite. Mit der Sesshaftigkeit der Menschen seit der Jungsteinzeit und dem Anwachsen der Populationen zu Völkern und Königreichen gewann die Kunst der ästhetischen Ausstattung der Fürsten und Priester die ungeheure Ausdehnung, die wir aus der Kunstgeschichte bis in die Neuzeit kennen.
Das Buch geht (nach Geoffrey F. Miller) von der altsteinzeitlichen Rangordnung innerhalb der Populationen aus und stellt die Entwicklung von animalischen zu mentalen Rangmerkmalen dar. Der Sinn für Schönheit gewann massgebliche Bedeutung, weil Schönheit ein komplexes Phänomen ist und hoher mentale Fähigkeiten zur Wahrnehmung bedarf. So wurde der Schönheitssinn und dementsprechend die ästhetische Ausstattung zum Merkmal einer Führungselite. Mit der Sesshaftigkeit der Menschen seit der Jungsteinzeit und dem Anwachsen der Populationen zu Völkern und Königreichen gewann die Kunst der ästhetischen Ausstattung der Fürsten und Priester die ungeheure Ausdehnung, die wir aus der Kunstgeschichte bis in die Neuzeit kennen.
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