Manlîchiu wîp, wîplîch man. Eine Analyse des Crossdressing-Phänomens in der mittelalterlichen hagiographischen Literatur
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-93876-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Legenden, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit werde ich versuchen, das literarische Phänomen des Crossdressing zu analysieren. Dies soll an drei Beispielen von Heiligenlegenden aus der Legenda aurea des Jacobus von Voraigne geschehen, wobei ich keine Anmerkungen zum Autor anführen werde, da dies nicht relevant für meine Untersuchung ist. Ich werde die Legenden jeweils auf die Umstände des Crossdressings hin untersuchen. Hierbei werde ich die Umstände, wie es zum Crossdressing kam, ob dieses freiwillig war und welche direkten und indirekten Konsequenzen dieses hatten, analysieren. Zum Schluss werde ich noch, als Kontrast zu den Heiligenlegenden, ein Märe betrachten, in welchem das Crossdressing von einem Mann vollzogen wurde und dort ebenfalls dieselben Punkte herausarbeiten.
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