Das Stück "Nora" von Frank Castorf. Analyse der Figurenkonstellation Nora, Helmer und Dr.Rank Anhand der Videoaufzeichnung des Stücks "Nora" von Frank Castorf aus dem Jahr 1985 im Theater Anklam
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
941 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656881681
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Videomaterials aus dem Jahr 1985 von Frank Castorfs Transformation Nora (>>Et dukkehjen<<) im Theater Anklam soll in dieser Arbeit das Verhältnis der
beiden Hauptfiguren Nora und Helmer sowie der Nebenfigur 1. Ordnung Dr. Rank untersucht werden. Des Weiteren wird das Stück in Hinblick auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund analysiert. Die letzte Inszenierung des Regisseurs in der DDR in Anklam zeigt Castorf als Provokateur, der gegen das sozialistische Theater verstösst. Die Transformation des Stücks auf der Grundlage des klassischen Dramas von Henrik Ibsen aus dem Jahr 1879 in ein postdramatisches Werk zeigt interessante sozialpsychologische Strukturen vor allem im Hinblick auf die Offenheit der Sexualität im historischen Kontext.
beiden Hauptfiguren Nora und Helmer sowie der Nebenfigur 1. Ordnung Dr. Rank untersucht werden. Des Weiteren wird das Stück in Hinblick auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund analysiert. Die letzte Inszenierung des Regisseurs in der DDR in Anklam zeigt Castorf als Provokateur, der gegen das sozialistische Theater verstösst. Die Transformation des Stücks auf der Grundlage des klassischen Dramas von Henrik Ibsen aus dem Jahr 1879 in ein postdramatisches Werk zeigt interessante sozialpsychologische Strukturen vor allem im Hinblick auf die Offenheit der Sexualität im historischen Kontext.
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