Produktbild: Der Tod ruft seine Geister / Young Sherlock Holmes Band 6
Band 6

Der Tod ruft seine Geister / Young Sherlock Holmes Band 6

Aus der Reihe Young Sherlock Holmes
11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.3/12.8/3.2 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Young Sherlock 6 - Knife Edge

Übersetzt von

Christian Dreller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03223-5

Beschreibung

Rezension

Sherlock at his best! ("Bücher leben!")
Spannend- detailreich- tolles Detektivabenteuer ("Lovelybooks")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.3/12.8/3.2 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Young Sherlock 6 - Knife Edge

Übersetzt von

Christian Dreller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03223-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • tobi10

    aus Rheinland Pfalz

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kann der Mann in die Zukunft…

    Kann der Mann in die Zukunft sehen ? In dem Buch Der Tod ruft seine Geister (Young Sherlock Holmes 6) von Andrew Lane, geht es um Sherlock Holmes, welcher endlich nach einer langen Zeit wieder auf seinen Bruder Mycroft Holmes in Irland trifft. Sherlock soll ihm bei einem Auftrag helfen in dem es darum geht, das ein Mann angeblich mit den Toten reden kann und diese Informationen der Toten an den Meistbietenden verkaufen will. Dazu kommen verschiedene Repräsentanten von verschiedenen Nationen, wie zum Beispiel Russland, welche diese Informationen kaufen wollen. Sagt der Mann die Wahrheit und kann mit den Toten reden und wenn ja, wie ? Meine Meinung: Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen und zu hören. Mir hat es sehr gut gefallen, wie Sherlock endlich wieder seine Freunde, seinen Lehrer und seinen Bruder sieht. Auch wenn es die Burg in Wirklichkeit nicht gibt, war das Setting dennoch sehr glaubhaft und spannend. Wie immer einer spannender Sherlock Holmes Band mit einem guten Ende. Fazit: Ein tolles Setting mit einem guten Fall für Sherlock und seine Begleiter.

  • tassieteufel

    5/5

    14.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Nach seiner unfreiwilligen…

    Nach seiner unfreiwilligen Reise nach China kehrt der junge Sherlock Holmes endlich in die Heimat zurück. Sein Bruder Mycroft erwartet ihn in Irland, wo bereits ein neuer Fall auf ihn wartet. Das Medium Ambrose Albano behauptet Kontakt zu Verstorbenen herstellen zu können und so Staatsgeheimnisse zu erfahren. Sir Shadrach Quintillan, Herr von Cloon Ard Castle und Schirmherr des Mediums will auf seinem Schloß eine Demonstration der Fähigkeiten Albanos vor Vertretern aller bedeutenden Regierungen organisieren um so dessen Glaubwürdigkeit dazulegen. In einer anschließenden Versteigerung soll das meistbietende Land Albanos Dienste kaufen können. Natürlich sind Sherlock und Mycroft mehr als skeptisch und als Mycroft überfallen und eine erste Leiche auftaucht, hat Sherlock alle Hände voll zu tun. Der inzwischen 6. Fall für den jungen Sherlock Holmes bietet wieder einen ungewöhnlichen und kniffligen Fall, der im Gegensatz zu den anderen Bänden komplett an einem Ort spielt, nämlich in Irland auf Clonn Ard Castle in Galway. Wie gewohnt ist der Fall sehr komplex aufgebaut und durchweg spannend! Für Sherlock gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit einem alten Feind, der Paradol-Kammer, er trifft auch Virginia und Amys Crowe wieder. Im 19. Jahrhundert waren Spiritismus und Kontakte ins Jenseits groß in Mode, das Interesse und der Glaube daran, erheblich. Daher bietet sich diese Thematik für einen Fall für einen rationalen Denker wie Sherlock Holmes geradezu an und natürlich wird auch alles logisch aufgelöst, da braucht man keine Bedenken haben. Obwohl der junge Sherlock hier noch nicht der überragende Denker, Beobachter und Ermittler späterer Zeiten ist, so entgeht seinem wachen Verstand nur wenig und schon bald ist er in der Lage, einen Betrug aufzudecken. Andrew Lane hat die Story hier sehr geschickt aufgebaut und läßt Sherlocks Ermittlungen nachvollziehbar und logisch erscheinen, hier kann man gut miträtseln und versuchen die Tricks zu durchschauen! Bisher wurde ja in jedem der Bände eine der späteren überragenden Eigenschaften des Meisterdetektives, wie seine Kampfkunst, sein Talent zur Verkleidung, sein Interesse an der Bienenzucht oder seine Fechtkunst begründet. Diesmal wird zum ersten Mal ein Hinweis auf seine spätere Tätigkeit gelegt und hier darf man gespannt sein, wie der Autor das weiter verfolgt. FaziT: insgesamt eine sowohl spannende als auch unterhaltsame Lektüre, die nicht nur jugendliche Sherlock Holmes Fans begeistern wird. Wer die anderen Bände mochte, wird auch hier viel Freude am Lesen haben.

  • Lottie

    4/5

    17.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Locker und angenehm zu lesen. Tolles Buch für junge Sherlock Fans

    Als großer Fan der Fernsehserie Sherlock Holmes ist mir natürlich schnell die Buchreihe „Young Sherlock Holmes“ von Andrew Lane ins Auge gefallen. Natürlich interessiert es mich brennend, wie Sherlocks Weg zu einem so brillianten Ermittler ausgesehen haben könnte. Da Andrew Lane unter anderem der Autor von bekannten TV-Serien wie Doctor Who und Torchwood ist, waren meine Erwartungen natürlich recht hoch. „Der Tod ruft seine Geister“ ist der sechste Band der Reihe Young Sherlock Holmes. Man kann das Buch aber auch gut als Einzelband lesen, ohne die anderen Bände zu kennen. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Man erfährt ein paar kurze Details aus Sherlocks letztem Abenteuer. Dadurch kann man sich gut in die Geschichte hineinfinden und erfährt auch, warum Sherlock sich in Irland befindet. Bereits beim Anlegen des Schiffes in Irland entdeckt Sherlock im Hafen eine Kutsche, die nicht so recht zu ihrer Umgebung zu passen scheint. Ihn ihr sitzt Mycroft, Sherlocks Bruder, der für die Regierung tätig ist. Doch Sherlocks Freude wird schnell geschmälert, denn Mycroft ist nicht aus reiner Geschwisterliebe im Hafen aufgekreuzt. Vielmehr benötigt er Sherlocks Hilfe bei einem Auftrag. Ein Mann behauptet, dass er Kontakt mit toten Menschen aufnehmen kann. Und tatsächlich könnte an diesem Fall etwas dran sein. Sollte dieser Mann wirklich Kontakt zu verstorbenen Personen aufnehmen können, würde dies eine große Gefahr darstellen. Man stelle sich vor, was für Geheimnisse dabei ans Licht kommen könnten. Geschützte Staatsgeheimnisse könnten verkauft werden. Dies ist auch der Grund, warum Mycroft dem Mann auf den Zahn fühlen muss. Dafür benötig er Sherlocks Beobachtungsgabe, denn zwei aufmerksame Beobachter sollten einem Trick auf die Schliche kommen. Als es schließlich soweit ist und sich alle Ländervertreter gesetzt haben, beginnt die Seance. Natürlich nicht, bevor Sherlock jegliches Zubehör genauestens überprüft hat. Seinen Augen entgeht so schnell nichts, doch auch er kann nichts Auffälliges beobachten. Was anschließend passiert, überrascht Sherlock sehr. Er war auf vieles vorbereitet, doch die folgenden Ereignisse übertreffen seine Vorstellungen. Und zu seinem Erschrecken kann er auch weiterhin nichts entdecken, das auf einen Betrug hindeutet. Doch nicht nur die Geisterbeschwörung beschäftigt Sherlock. Zusätzlich soll noch eine Bestie gesichtet worden sein, die mehrere Zeugen gesehen haben. Der Autor Andrew Lane lässt der Geschichte viel Raum zum Entfalten. Auf den ersten 100 Seiten erfährt man noch viele kleine Details bevor die Story richtig beginnt. Im ersten Viertel des Buches zieht sich die Geschichte dadurch etwas. Nach den anfänglichen Längen steigert sich das Tempo und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Der Spannungsbogen steigt zwar anfangs gemächlich, fällt dafür aber bis zum Ende auch nicht mehr ab. Der lockere Schreibstil von Andrew Lane passt perfekt zur Geschichte. Das Buch ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sprachlich und inhaltlich würde ich die Reihe „Young Sherlock Holmes“ dem Jugendbuchbereich zuordnen. Teenies werden mit Sicherheit großen Spaß an dieser Reihe haben. Für mich mit Anfang Dreißig hätte es etwas mehr Finesse und Spannung sein können. Allerdings sollte man dabei auch bedenken, dass Sherlock in diesem Band noch auf dem Weg zum brillianten Ermittler ist. Einen Sherlock Fan wie mich konnte das Buch dennoch gut unterhalten und hat für einige schöne Lesestunden gesorgt. Fazit: Locker und angenehm geschrieben ist "Young Sherlock Holmes" eine tolle Reihe für die jüngere Zielgruppe.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    15.04.2025

    eBook (ePUB)

    Der Sommerfänger

    Der Sommer ist da, und Jette schwebt auf Wolke Sieben: Nachdem sie mit Merle einen alten Bauernhof anmietet, verliebt sie sich unsterblich in Luke, einen Mitarbeiter der Maklerin. Endlich darf Jette wieder lieben. Aber Luke ist geheimnisvoll, lässt Jette nicht wirklich an sich heran und gibt nichts von sich preis. Ist sie vielleicht wieder in den Falschen verliebt? Auch Merle kann sich für Luke nicht begeistern. Aber Jette will nicht aufgeben. Als wieder einmal eine Verabredung mit Luke platzt, geht Jette in seine Wohnung, um ihn zur Rede zu stellen. Doch dort findet sie nur Lukes Mitbewohner - tot, und Luke, der unter Mordverdacht gerät, verschwindet spurlos. Überzeugt von seiner Unschuld beginnt Jette, auf eigene Faust nachzuforschen – und kommt allmählich dahinter, dass Luke sich einen mächtigen, gefährlichen Feind gemacht hat, der ein skrupelloses Katz-und-Maus-Spiel mit ihm und allen treibt, die Luke etwas bedeuten. Wieder ein toller Teil der Buch-Reihe - man darf sich nur nicht fragen, warum ausgerechnet Jette und Merle immer wieder in Mordfälle verwickelt werden. Aber was wäre es sonst auch für eine Reihe. Am Anfang bin ich nicht richtig in den Roman gekommen, weil ich schon eine Ahnung hatte, auf was die Thematik hinausläuft und eigentlich hatte ich so gar keine Lust auf solch ein Thema. Aber gegen alle Erwartung konnte mich das Buch richtig abholen und fesseln. Sehr schön. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

  • Bücherwürmle

    aus Lübeck

    5/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Spaß

    „Der Sommerfänger“ - Monika Feth —— War mal wieder Zeit für einen weiteren Teil dieser Jugend-Krimis. Obwohl ich anfangs mit den Büchern nicht so warm wurde, fällt es mir mittlerweile immer leichter. Sie lesen sich wirklich gut und spannend, zuverlässig jeder Teil. Auf die Auflösung bin ich von selbst nicht gekommen und hatte tolle Lesestunden

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