Die Auswirkungen der Tsunami-Katastrophe auf den Urlaubsmarkt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.06.2015
Abbildungen
mit 4 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
29.7/21/0.3 cm
Gewicht
124 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-96787-3
Tsunamis gibt es seit jeher und sie haben stets Opfer gefordert und Verwüstungen hinterlassen. Doch erst seit dem Ereignis am 26. Dezember 2004 sind sie in das Bewusstsein der Urlauber gedrungen und daher aktueller denn je. Naturkatastrophen (in dieser Art) wird es auch in Zukunft geben und kein Küstengebiet ist dagegen gewappnet, auch wenn die Wellen in den verschiedenen Gebieten unterschiedlich stark ausfallen können. Rollt solch eine Wasserfront auf ein Küstengebiet zu, dass als Urlaubsregion beliebt ist, ist auch stets die Tourismusbranche betroffen. Dafür ist das Seebeben im Indischen Ozean, das einen Tsunami auslöste, der auf zahlreiche Urlaubsregionen zuraste, ein Paradebeispiel. Die Tourismusbranche ist zwar von einer unglaublichen Kraft und Dynamik geprägt, dennoch wirft sich die Frage auf, wie können in Zukunft Auswirkungen in diesem Ausmass verhindert werden! Wie können Urlauber und Einheimische geschützt werden? Denn Tourismusdestinationen bleiben bei den Reisenden nur gefragt, wenn diese das Gefühl haben dort keinen Gefahren ausgeliefert zu sein. Wie kann also die Nachfrage nach Reisen in betroffene Regionen aufrecht erhalten bleiben? Es liegt also an den Reiseveranstaltern und den Destinationen selbst, die Gefahren auf ein Mindestmass zu beschränken, um keine anhaltenden Verluste zu verzeichnen. Nachfolgende Betrachtungen beziehen sich im speziellen auf den Tsunami 2004, da er die meisten Opfer in der Geschichte (in dem Zeitraum von zehn Jahren) von Tsunamis gefordert hat. Da eine Ausarbeitung der Folgen des Seebebens auf die Reisenachfrage in allen betroffenen Regionen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, beziehen sich die Aussagen in Kapitel drei in erster Linie auf die Urlaubsregion Thailand.
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