Linguistic Mapping Shanghai. Die Wechselwirkung von Sprache und Multikulturalität
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
3100 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668003224
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Mannheim (Germanistik), Veranstaltung: Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alle ethnischen Gruppen Chinas in Shanghai" - mit diesem Titel eröffnete das China Internet Information Center (CIIC) am 23.11.2011 einen Artikel zur chinesischen Volkszählung, die 2011 initiiert wurde. Nach Angaben des Statistikamts in Shanghai sind heute alle 56 ethnischen Gruppen des Landes in der Stadt vertreten. Doch obgleich die Ergebnisse der letzten Volkszählung zeigen, dass sich die Bevölkerung Shanghais aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammensetzt, so erweckt die linguistische Landschaft Shanghais den Eindruck es lebten dort nur Mandarin sprechende Chinesen und englisch sprechende Geschäftsleute.
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit zielt darauf ab zu untersuchen, inwieweit sich die hier erwähnte Multikulturalität Shanghais in der linguistischen Landschaft der Megalopole wiederspiegelt. Dabei wird Peter Backhaus Studie (2006) Multilingualism in Tokyo: A Look into the Linguistic Landscape als Leitfaden für die methodische Vorgehensweise gewählt.
Im ersten Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit wird Hintergrundwissen zur Bevölkerungsstruktur Shanghais gegeben. Anschliessend werden die Methodik des Linguistic Landscaping und vergleichbare Studien zum Thema vorgestellt und kommentiert. Im selben Kapitel werden zudem die Unterschiede zwischen offiziellen und nicht-offiziellen Schildern näher beschrieben. Im nächsten Punkt werden Forschungsfragen und Hypothesen entwickelt. Schliesslich wird die Methodik der aktuell vorliegenden Studie im Detail beleuchtet. Im nächsten Punkt werden die Ergebnisse vorgestellt und positive sowie negative Einflussfaktoren der Datenerhebung analysiert. Zuletzt wird ein Fazit gegeben.
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit zielt darauf ab zu untersuchen, inwieweit sich die hier erwähnte Multikulturalität Shanghais in der linguistischen Landschaft der Megalopole wiederspiegelt. Dabei wird Peter Backhaus Studie (2006) Multilingualism in Tokyo: A Look into the Linguistic Landscape als Leitfaden für die methodische Vorgehensweise gewählt.
Im ersten Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit wird Hintergrundwissen zur Bevölkerungsstruktur Shanghais gegeben. Anschliessend werden die Methodik des Linguistic Landscaping und vergleichbare Studien zum Thema vorgestellt und kommentiert. Im selben Kapitel werden zudem die Unterschiede zwischen offiziellen und nicht-offiziellen Schildern näher beschrieben. Im nächsten Punkt werden Forschungsfragen und Hypothesen entwickelt. Schliesslich wird die Methodik der aktuell vorliegenden Studie im Detail beleuchtet. Im nächsten Punkt werden die Ergebnisse vorgestellt und positive sowie negative Einflussfaktoren der Datenerhebung analysiert. Zuletzt wird ein Fazit gegeben.
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