Phänomen Wohnungslosigkeit. Lebenswelten wohnungsloser Menschen und die Aufgabe der Sozialen Arbeit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
74 (Printausgabe)
Dateigröße
703 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656935100
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohnungslosigkeit beinhaltet nicht nur das Fehlen eines eigenen abgesicherten Wohnraumes, sondern diese prekäre Lebenslage wird zusätzlich von einer Vielzahl von sozialen Problemen, wie beispielsweise Armut, Arbeitslosigkeit, psychischen Erkrankungen und Kriminalität begleitet. Dass sich somit die Lebenswelten wohnungsloser Menschen individuell unterscheiden und sie zahlreiche Anforderungen an die Soziale Arbeit stellen, ist plausibel. Für eine professionelle Arbeit ist es dementsprechend von grosser Bedeutung, diese Lebenswelt zu ergründen, zu erfassen und in das Handlungsfeld zu integrieren.
In der vorliegenden Bachelorarbeit wird anknüpfend an theoretische Inhalte, die sich mit grundlegenden Informationen zur Wohnungslosigkeit, der sozialen Ausgrenzung und Stigmatisierung sowie dem Lebenslagenkonzept befassen, ein Forschungsteil folgen. In diesem Kontext wird insbesondere die Lebenslage und Lebensbewältigung wohnungsloser Menschen betrachtet, wofür eine qualitative Forschung erbracht wurde. Es wird der Frage nachgegangen, wie der Lebensraum wohnungsloser Menschen aussieht und wie sich die Bewältigungsversuche von Betroffenen gestalten. Hierzu wurden fünf Experteninterviews in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geführt, die mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Wohnungslosigkeit kein Problem von bestimmten Personengruppen oder Milieus ist, sondern sie jeden treffen kann.
In der vorliegenden Bachelorarbeit wird anknüpfend an theoretische Inhalte, die sich mit grundlegenden Informationen zur Wohnungslosigkeit, der sozialen Ausgrenzung und Stigmatisierung sowie dem Lebenslagenkonzept befassen, ein Forschungsteil folgen. In diesem Kontext wird insbesondere die Lebenslage und Lebensbewältigung wohnungsloser Menschen betrachtet, wofür eine qualitative Forschung erbracht wurde. Es wird der Frage nachgegangen, wie der Lebensraum wohnungsloser Menschen aussieht und wie sich die Bewältigungsversuche von Betroffenen gestalten. Hierzu wurden fünf Experteninterviews in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geführt, die mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass Wohnungslosigkeit kein Problem von bestimmten Personengruppen oder Milieus ist, sondern sie jeden treffen kann.
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