Ein Alternativverfahren zum Capital Asset Pricing Model (CAPM) und seine Implikationen für die Unternehmensbewertung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
88 (Printausgabe)
Dateigröße
695 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668019720
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Lehrstuhl für Bank- und Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Unternehmensbewertung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das CAPM baut als kapitalmarktorientiertes Modell entscheidend auf den Erkenntnissen der Portfoliotheorie von Markowitz auf. Für die Ermittlung von Kapitalkosten begründet das CAPM bis heute eine immense Relevanz in Theorie und Praxis. Trotz seiner Popularität steht das CAPM - bei Wissenschaftlern und Praktikern gleichermassen - in der Kritik. Diese übt auch Werner Gleissner. Seine Kritik am CAPM richtet sich insbesondere an die restriktiven Annahmen homogener Erwartungen und perfekt diversifizierter Investoren.
Vor diesem Hintergrund stellt Gleissner ein Bewertungskonzept vor, welches zum Ziel hat, unter Berücksichtigung dieser Kapitalmarktunvollkommenheiten risikogerechte Kapitalkosten abzuleiten. Die empirische Datenerhebung soll sich dabei nicht auf historische Aktienrenditen, sondern vielmehr auf die Risiken künftiger Cashflows stützen, die sich aus der Unternehmens- und Investitionsplanung ableiten lassen. Für die Umsetzung seines Anliegens entwickelt Gleissner zwei Verfahren, die im Rahmen dieser Arbeit als Kapitalkostenmodell und Replikationsansatz bezeichnet werden.
An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an. Ziel ist die Darstellung und kritische Analyse von Gleissners Konzept einer risikogerechten Unternehmensbewertung, insbesondere hinsichtlich dessen theoretischer und empirischer Fundierung. Dazu werden sowohl die expliziten als auch die impliziten Annahmen Gleissners erörtert und seine Definitionen bezüglich ihrer Zweckmässigkeit analysiert. Des Weiteren hat die vorliegende Arbeit zum Ziel, die Realitätstreue der Hauptaussagen von Gleissners Theorie zu überprüfen.
Vor diesem Hintergrund stellt Gleissner ein Bewertungskonzept vor, welches zum Ziel hat, unter Berücksichtigung dieser Kapitalmarktunvollkommenheiten risikogerechte Kapitalkosten abzuleiten. Die empirische Datenerhebung soll sich dabei nicht auf historische Aktienrenditen, sondern vielmehr auf die Risiken künftiger Cashflows stützen, die sich aus der Unternehmens- und Investitionsplanung ableiten lassen. Für die Umsetzung seines Anliegens entwickelt Gleissner zwei Verfahren, die im Rahmen dieser Arbeit als Kapitalkostenmodell und Replikationsansatz bezeichnet werden.
An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an. Ziel ist die Darstellung und kritische Analyse von Gleissners Konzept einer risikogerechten Unternehmensbewertung, insbesondere hinsichtlich dessen theoretischer und empirischer Fundierung. Dazu werden sowohl die expliziten als auch die impliziten Annahmen Gleissners erörtert und seine Definitionen bezüglich ihrer Zweckmässigkeit analysiert. Des Weiteren hat die vorliegende Arbeit zum Ziel, die Realitätstreue der Hauptaussagen von Gleissners Theorie zu überprüfen.
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