Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.09.2001
Verlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
530
Maße (L/B/H)
21/14.8/2.9 cm
Gewicht
670 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-37372-9
Der zweiteilige Bericht liefert eine Bestandsaufnahme über wichtige empirische Ergebnisse zum schriftsprachlichen Klassen- und Förderunterricht in der Grundschule sowie eine umfangreiche empirische Untersuchung von Merkmalen eines lernförderlichen Unterrichts.
Teil 1 stellt wesentliche Ergebnisse der fünfjährigen Evaluation des Hamburger Projekts «Lesen und Schreiben für alle» (PLUS) vor. Das landesweite Projekt hatte zum Ziel, die schriftsprachlichen Leistungen der Schüler zu verbessern und insbesondere den Anteil von Kindern mit gravierenden Lernschwierigkeiten zu vermindern. Dabei wurden einige neue Prinzipien für die Gestaltung des Klassen- und Förderunterrichts (Prävention, Integration, Kooperation) erprobt, die hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft wurden.
Es wurde untersucht, wie verschiedene Merkmale des Klassen- und Förderunterrichts sowie der beteiligten Personen (Lehrer und Schüler) ineinandergreifen und den Lernerfolg der Kinder beeinflussen. Dabei wurden Bedingungen des Klassen- und des Förderunterrichts sowie weitere Einflussfaktoren (soziales Umfeld, Schule, Lehr- und Lernpersonen) zusammenhängend analysiert und die Wechselwirkungen auf der Basis eines theoretischen Wirkungsmodells überprüft.
Teil 2 porträtiert elf Klassen mit besonders günstigen Lernergebnissen. Anhand der Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Klassen wird erörtert, wie sich Lernförderlichkeit im pädagogischen Alltag auf verschiedene Weise realisieren lässt.
Teil 1 stellt wesentliche Ergebnisse der fünfjährigen Evaluation des Hamburger Projekts «Lesen und Schreiben für alle» (PLUS) vor. Das landesweite Projekt hatte zum Ziel, die schriftsprachlichen Leistungen der Schüler zu verbessern und insbesondere den Anteil von Kindern mit gravierenden Lernschwierigkeiten zu vermindern. Dabei wurden einige neue Prinzipien für die Gestaltung des Klassen- und Förderunterrichts (Prävention, Integration, Kooperation) erprobt, die hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft wurden.
Es wurde untersucht, wie verschiedene Merkmale des Klassen- und Förderunterrichts sowie der beteiligten Personen (Lehrer und Schüler) ineinandergreifen und den Lernerfolg der Kinder beeinflussen. Dabei wurden Bedingungen des Klassen- und des Förderunterrichts sowie weitere Einflussfaktoren (soziales Umfeld, Schule, Lehr- und Lernpersonen) zusammenhängend analysiert und die Wechselwirkungen auf der Basis eines theoretischen Wirkungsmodells überprüft.
Teil 2 porträtiert elf Klassen mit besonders günstigen Lernergebnissen. Anhand der Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Klassen wird erörtert, wie sich Lernförderlichkeit im pädagogischen Alltag auf verschiedene Weise realisieren lässt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung