Im Rahmen nicht-schlüssiger Tauschbeziehungen kommt anstelle des Empfängers der Leistung eine dritte Partei für die Kosten auf. Solche Konstellationen treten bei der Distribution sozialer Dienstleistungen auf. Der Kostenträger (Sozialstaat) hat keinen Einblick in die konkrete Leistungsverrichtung, weshalb hier Ressourcenzufluss nicht zwingend Akzeptanz bedeutet. Der Leistungsempfänger kann bei Unzufriedenheit keine monetären Signale abgeben. Akzeptanz durch wesentliche Umweltausschnitte ist für sozialwirtschaftliche Organisationen angesichts ihrer Legitimationsempfindlichkeit überlebenswichtig. Wie sich trotz der Entkopplung von Kundenzufriedenheit und Ressourcenzufluss Akzeptanz feststellen und steigern lässt, ist Gegenstand dieser Arbeit.
Kundinnen und Kunden meinen
0.0/5.0
0 Bewertungen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel