Der Credit Default Swap als Beispiel für Derivate und der Fall AIG
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.05.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
789 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656958741
Sodann wird auf den ökonomischen Nutzen und die Risiken kritisch eingegangen sowie die Bedeutung von CDS in der Finanzkrise ab 2007 aufgezeigt. Schliesslich wird die Entwicklung der Versicherungsgesellschaft AIG in der Finanzkrise dargestellt, die beispielhaft für die mit CDS verbundenen Risiken steht.
Derivate (lat. Derivare: ableiten) sind Finanzmarktinstrumente, deren Wert sich mittelbar oder unmittelbar vom Preis oder Mass eines Basiswertes (Underlying) ableitet, die also an bestimmte Referenzgrössen gekoppelt sind. Die Typen an Derivaten werden nach ihren Hauptleistungspflichten grundsätzlich in Festgeschäfte (Futures/Forwards), Optionen (Options) und Swaps eingeteilt. Neben diesen standardisierten Produkten, gibt es eine Vielzahl an darauf aufbauenden Erscheinungsformen, die zwar weniger stark gehandelt werden, aber aufgrund ihrer hohen Profitmöglichkeiten im Vergleich zu den regulären Formen dennoch eine hohe Praxisrelevanz haben.
Derivate können sowohl börslich wie auch ausserbörslich gehandelt werden. Solche OTC-Derivate ("over the counter") führten zu Intransparenz und einer finanziellen Instabilität, die sich im Ausfall von Lehmen Brothers am 15. September 2008 und der Rettung von AIG einen Tag später äusserte.
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