Identitätsmanagementsysteme (Scholarly Identity Management Systeme) für Wissenschaftler Analyse, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
21/14.8/1 cm
Gewicht
197 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-03011-4
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Medieninformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Informatik hat die Gesellschaft durch die Entwicklung des Internets, die als eine der wichtigsten technologischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte betrachtet werden kann, erheblich verändert. Ausschlaggebend für den Erfolg und die schnelle Verbreitung des Internets war dabei in erster Linie das World Wide Web (WWW). Das World Wide Web ist ursprünglich entstanden, um einen Informationsaustausch zwischen verteilt arbeitenden Forschern zur verbessern und zu erleichtern. Dazu wurden verteilt vorliegende Informationen zu einem Ganzen (Hypertext) verknüpft. Durch diese grundlegende Idee erfolgte die substanzielle Prägung der Informationsgewinnung in der heutigen Informationsgesellschaft. Durch das Internet ist es einfacher als jemals zuvor, schnell und problemlos neueste Informationen zu erhalten. Das hat dazu geführt, dass viele Menschen diverse Aspekte ihres Lebens zum Teil in die virtuellen und vernetzten Welten des Internets verlagern. "In Netzwelten wird gekauft und verkauft, ein grosses Spektrum an Themen diskutiert, Wissen mit anderen geteilt und erworben, miteinander gespielt und vieles mehr. Das gilt sowohl für berufliche als auch private Belange." Auch für Forscher spielen die Möglichkeiten des World Wide Web heute eine immer grössere Rolle. So verwenden Forscher, wie andere Internetnutzer auch, soziale Netzwerke, wie Facebook oder LinkedIn, um beispielsweise Kooperationspartner zu finden, sich und ihre Forschung zu präsentieren oder mit anderen Forschern zusammenzuarbeiten. Für Recherchen müssen keine Bibliotheken mehr aufgesucht werden, stattdessen können wissenschaftliche Suchmaschinen im Internet genutzt werden. Mittlerweile existieren diverse, direkt an Forscher gerichtete Netzwerke, wie ResearchGate oder Academia. Das Spektrum derartiger Services umfasst sowohl kommerzielle als auch öffentlich geförderte Plattformen. Derartige Angebote bieten neue, innovative Ansätze für das Betreiben von Forschung. Sie ermöglichen es Forschern, institutionelle, geografische, kulturelle und disziplinäre Grenzen zu überwinden. Unabhängig davon, welchen Dienst oder welches Netzwerk Forscher nutzen wollen, müssen sie allerdings zunächst eine digitale Identität (auch Account) anlegen. [...]
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