Oktopussy Sturzflüge der Liebe, Sex und wilde Träume: 8
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
31.08.2015
Verlag
NeobooksSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
1025 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738038538
Erst die sommerliche Hitze an der Côte d'Azur, dann der lange Tunnel von San Telmo. Ein junger Mann im Schnellzug Richtung Nizza. Ihm gegenüber die reife, fleischgewordene Versuchung ...
"Die helle Bluse spannt. Die Knöpfe eins bis drei, silbern glitzernd wie Schuppen eines Zackenbarsches ... Ihr steht der Schweiss in kleinen Perlen auf der Oberlippe." Ihr Rock rutsch hoch, es ist so heiss ..., das Licht fällt aus, die Sinne geraten durcheinander und lassen den unerfahrenen Jüngling in einen ungestümen Traum der Triebe fallen, in dem er meint, all das nun endlich zu erleben, was ihm das reale Leben bislang verwehrt hat.
"Ich jage jetzt durch dunkle Tiefen, die schweissgekühlten Schenkel dieser Frau umfangen mich, energisch und geschmeidig, so wie die Arme eines Oktopus, ich kann nicht anders, ... sie hebt sich von mir, lässt sich fallen, kommt auf mich nieder wie grüner Tang in starker Dünung, hebt sich noch einmal, sie wird ganz leicht ..." Wie nicht anders zu erwarten, erweist sich der Traum als überhitzte Illusion.
"Nein, Liebste", rufe ich, "nein, lass das bitte. Halt inne. Auf meinem Tacho ist es zwei vor zwölf." Kurz und amüsant - dabei tragisch und komisch zugleich.
"Die helle Bluse spannt. Die Knöpfe eins bis drei, silbern glitzernd wie Schuppen eines Zackenbarsches ... Ihr steht der Schweiss in kleinen Perlen auf der Oberlippe." Ihr Rock rutsch hoch, es ist so heiss ..., das Licht fällt aus, die Sinne geraten durcheinander und lassen den unerfahrenen Jüngling in einen ungestümen Traum der Triebe fallen, in dem er meint, all das nun endlich zu erleben, was ihm das reale Leben bislang verwehrt hat.
"Ich jage jetzt durch dunkle Tiefen, die schweissgekühlten Schenkel dieser Frau umfangen mich, energisch und geschmeidig, so wie die Arme eines Oktopus, ich kann nicht anders, ... sie hebt sich von mir, lässt sich fallen, kommt auf mich nieder wie grüner Tang in starker Dünung, hebt sich noch einmal, sie wird ganz leicht ..." Wie nicht anders zu erwarten, erweist sich der Traum als überhitzte Illusion.
"Nein, Liebste", rufe ich, "nein, lass das bitte. Halt inne. Auf meinem Tacho ist es zwei vor zwölf." Kurz und amüsant - dabei tragisch und komisch zugleich.
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