Gerechtigkeit, Fairness, Chancengleichheit? Zur feministischen Kritik von Susan Moller Okins an der Gerechtigkeitstheorie
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 24.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-07153-7
In diesem Zusammenhang ist auch die Erziehung in der Institution Familie ein wichtiges Thema. Andere Institutionen, wie zum Beispiel die Kindergärten oder Schulen haben bei der Erziehung des Kindes keinen so grossen Einfluss wie die Familie. Deswegen ist die Familie und ihre Konstellation eine Thematik über die oft diskutiert wird, da den Kindern dort entscheidende Norme und Werte weitergegeben werden. Die Theoretiker beschäftigten sich hauptsächlich mit der Frage nach Gerechtigkeit in der Gesellschaft und betrachteten die Familie, die Kindererziehung und die Vernachlässigung der Frau nur am Rande.
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Gerechtigkeit innerhalb der Basisinstitution Familie und ihrer Problematik. Ich möchte mich diesbezüglich mit der Frage beschäftigen, ob es möglich ist eine geschlechterneutrale Gesellschaft zu schaffen, in der das Gebären und Erziehen von Kindern als zwei voneinander getrennte Gebiete betrachtet werden können. Im Hinblick auf diese Fragestellung möchte ich zunächst auf den gerechtigkeitstheoretischen Rahmen von John Rawls eingehen und das Grundproblem der "Theorie der Gerechtigkeit" herausarbeiten und seine Lösung durch einen vertragstheoretischen Rahmen näher betrachten. Ferner werde ich auf den Neuentwurf des Werkes von John Rawls eingehen, in dem er auf die Kritik an seinem Werk anknüpft. In diesem Zusammenhang wird die Rolle der Familie aufgegriffen und in John Rawls Werk "Gerechtigkeit als Fairness - Ein Neuentwurf" im Paragraphen 50 dargelegt. Des Weiteren werde ich die Kritik von Susan Moller Okin, die in ihrem Buch "Justice, Gender and the Family" eine direkte Position zu Rawls Thesen nimmt, näher beleuchten. Abschliessend möchte ich dann ein objektives Urteil über die Kernthese und die Lösungsansätze John Rawls fällen und meine Fragestellung beantworten.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung