Wilde und Unzivilisierte? Der Umgang der spanischen Conquistadores mit den indianischen Ureinwohnern und die Sichtweise auf die Eroberten am Beispiel
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
575 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668072398
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Allgemeines und Vergleiche, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese BA-Arbeit behandelt den Umgang der spanischen Conquistadores mit den indianischen Ureinwohnern.
Insbesondere wird dabei auf den Eroberer Hernán Cortés eingegangen. Wie sich sein Indianerbild zusammensetzt, wie er die Indios sieht und behandelt, soll Thema dieser Arbeit sein.
Dazu soll zunächst ein Überblick verschafft werden, der den Weg von Cortés nach Amerika darstellt. Danach wird die Eroberung Mexikos aus der Sicht des Hernán Cortés, der seinen Feldzug in Briefen an den spanischen König Karl V. schildert, dargestellt. Diese Berichte vermitteln zwar "kein in unserem Sinn getreues Bild der Wirklichkeit", wie Eberhard Straub beschreibt, da Cortés sich selber glorifiziert und natürlich seine Entscheidungen zu rechtfertigen versucht. Sie beschreiben die Eroberung Mexikos aus Cortés' Sicht, und sind daher wichtig für seine Sicht auf die Indianer und die Ereignisse. Seine Erzählungen sollen mit denen seines Sekretärs Francisco López de Gómara an den Stellen, wo die Erzählungen des Cortés Lücken aufweisen, abgeglichen werden. Durch die Ergänzungen Gómaras soll deutlich werden, dass das Indianerbild des Cortés in seinen Briefen hauptsächlich durch politische Motive bestimmt wird. Um zu zeigen, dass die Indios für Cortés nur ein Mittel zum eigentlichen Zweck sind und er sie nach seinen Vorstellungen manipuliert und gegeneinander ausspielt, wird danach das Bild des gerechten Krieges bei Cortés kurz dargestellt werden. Um zu beweisen, dass es Cortés nur darauf ankommt, sich vor seinem König zu rechtfertigen und alle Schuld von sich zu weisen, wird danach die Einschätzung von Las Casas zum Thema des gerechten Krieges gezeigt werden.
Insbesondere wird dabei auf den Eroberer Hernán Cortés eingegangen. Wie sich sein Indianerbild zusammensetzt, wie er die Indios sieht und behandelt, soll Thema dieser Arbeit sein.
Dazu soll zunächst ein Überblick verschafft werden, der den Weg von Cortés nach Amerika darstellt. Danach wird die Eroberung Mexikos aus der Sicht des Hernán Cortés, der seinen Feldzug in Briefen an den spanischen König Karl V. schildert, dargestellt. Diese Berichte vermitteln zwar "kein in unserem Sinn getreues Bild der Wirklichkeit", wie Eberhard Straub beschreibt, da Cortés sich selber glorifiziert und natürlich seine Entscheidungen zu rechtfertigen versucht. Sie beschreiben die Eroberung Mexikos aus Cortés' Sicht, und sind daher wichtig für seine Sicht auf die Indianer und die Ereignisse. Seine Erzählungen sollen mit denen seines Sekretärs Francisco López de Gómara an den Stellen, wo die Erzählungen des Cortés Lücken aufweisen, abgeglichen werden. Durch die Ergänzungen Gómaras soll deutlich werden, dass das Indianerbild des Cortés in seinen Briefen hauptsächlich durch politische Motive bestimmt wird. Um zu zeigen, dass die Indios für Cortés nur ein Mittel zum eigentlichen Zweck sind und er sie nach seinen Vorstellungen manipuliert und gegeneinander ausspielt, wird danach das Bild des gerechten Krieges bei Cortés kurz dargestellt werden. Um zu beweisen, dass es Cortés nur darauf ankommt, sich vor seinem König zu rechtfertigen und alle Schuld von sich zu weisen, wird danach die Einschätzung von Las Casas zum Thema des gerechten Krieges gezeigt werden.
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