Die Auswüchse der Massentierhaltung und die Verantwortung der Verbraucher
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
270 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668066946
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Hochschule Deggendorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind die Auswüchse der Massentierhaltung und warum steht der Verbraucher dabei in der Verantwortung beziehungsweise was kann dieser überhaupt tun? Im Rahmen dieser Studienarbeit werden die negativen Entwicklungen und Missstände im Zusammenhang mit der Massentierhaltung aufgezeigt. Hierbei werden auch insbesondere deren ethische und wirtschaftliche Aspekte erörtert. Des Weiteren soll auch der Verbraucher mit in die Verantwortung gezogen werden. Dieser kann durch einen gezielten Einkauf und bestimmte Verhaltensweisen entscheidende Akzente für eine nachhaltige Zukunft setzen.
Allein im Jahr 2013 leben und sterben in der Massentierhaltung in Deutschland über 830 Millionen Tiere. Das liegt vor allem daran, dass die Nachfrage an eiweisshaltigen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Milch und Eiern in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg stark zugenommen hat. Faktoren wie die weitreichende Liberalisierung der Agrarmärkte in den achtziger und neunziger Jahren, sowie zu Beginn des neuen Jahrtausends begünstigten diesen Trend. Dadurch begann ein neuer globaler Handel mit Agrarprodukten und Futtermitteln, welche durch den Staat stark subventioniert wurden.
Das statistische Bundesamt bezifferte den Fleischverbrauch 2009 auf 88,1 Kilogramm pro Person. Diese Arbeit beschäftigt sich tiefergehend mit den Auswüchsen der Massentierhaltung.
Allein im Jahr 2013 leben und sterben in der Massentierhaltung in Deutschland über 830 Millionen Tiere. Das liegt vor allem daran, dass die Nachfrage an eiweisshaltigen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Milch und Eiern in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg stark zugenommen hat. Faktoren wie die weitreichende Liberalisierung der Agrarmärkte in den achtziger und neunziger Jahren, sowie zu Beginn des neuen Jahrtausends begünstigten diesen Trend. Dadurch begann ein neuer globaler Handel mit Agrarprodukten und Futtermitteln, welche durch den Staat stark subventioniert wurden.
Das statistische Bundesamt bezifferte den Fleischverbrauch 2009 auf 88,1 Kilogramm pro Person. Diese Arbeit beschäftigt sich tiefergehend mit den Auswüchsen der Massentierhaltung.
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