Die "Rêveries" Josephs II. von 1763. Nur Träumereien oder Ausgangspunkt intensiver Reformen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
312 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668068841
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: HS: Der Anfang vom Ende des Alten Reichs. Säkularisation und Mediatisierung 1803., Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Thematik des Josephinismus. Der Schwerpunkt liegt auf der Regierungszeit Kaiser Josephs II. Dabei soll vor allem die Frage im Mittelpunkt stehen, ob die "Rêveries" von Joseph mehr als nur Träumereien waren und wie er es geschafft hat, die Kirchenpolitik zu intensivieren.
Um das Charakteristikum des Josephinismus erläutern zu können, werde ich mich der Frage widmen, was Josephinismus eigentlich ist und dadurch eine für diese Arbeit grundlegende Definition aufstellen. Anschliessend ist es unerlässlich die Anfänge des Josephinismus und der Reformpolitik zu erörtern. Hier setze ich bei den von Kaiserin Maria Theresia durchgeführten Reformen an. Diese sind der Ausgangspunkt für die Intensivierung der josephinischen Reformen. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf den Religionsreformen und der Religionspolitik Maria Theresias und welche Einflüsse auf sie gewirkt haben, denn diese sind die s historische Voraussetzung für Josephs Handeln.
Der dritte Punkt behandelt Josephs Pläne unter Maria Theresia. Bevor ich näher darauf eingehen werde, beschäftige ich mich kurz mit der Person Josephs und seiner Entwicklung und Erziehung zum künftigen Herrscher der Habsburgermonarchie. Seine "Rêveries" aus dem Frühjahr 1763 bilden den Ausgangspunkt für dieses Kapitel. Anhand dieser Denkschrift werde ich aufzeigen, warum jene Pläne viel mehr als nur Träumereien waren. Einen weiteren Punkt wird ein kleiner Abriss der weiteren Reformen Josephs II. in den Jahren 1780-1790 darstellen. Erörtert werden unter anderem die Bauernbefreiung und die Auswirkungen auf die Grundherrschaft. Ferner werden die Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsreformen sowie die Bildungsreformen thematisiert.
Um das Charakteristikum des Josephinismus erläutern zu können, werde ich mich der Frage widmen, was Josephinismus eigentlich ist und dadurch eine für diese Arbeit grundlegende Definition aufstellen. Anschliessend ist es unerlässlich die Anfänge des Josephinismus und der Reformpolitik zu erörtern. Hier setze ich bei den von Kaiserin Maria Theresia durchgeführten Reformen an. Diese sind der Ausgangspunkt für die Intensivierung der josephinischen Reformen. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf den Religionsreformen und der Religionspolitik Maria Theresias und welche Einflüsse auf sie gewirkt haben, denn diese sind die s historische Voraussetzung für Josephs Handeln.
Der dritte Punkt behandelt Josephs Pläne unter Maria Theresia. Bevor ich näher darauf eingehen werde, beschäftige ich mich kurz mit der Person Josephs und seiner Entwicklung und Erziehung zum künftigen Herrscher der Habsburgermonarchie. Seine "Rêveries" aus dem Frühjahr 1763 bilden den Ausgangspunkt für dieses Kapitel. Anhand dieser Denkschrift werde ich aufzeigen, warum jene Pläne viel mehr als nur Träumereien waren. Einen weiteren Punkt wird ein kleiner Abriss der weiteren Reformen Josephs II. in den Jahren 1780-1790 darstellen. Erörtert werden unter anderem die Bauernbefreiung und die Auswirkungen auf die Grundherrschaft. Ferner werden die Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsreformen sowie die Bildungsreformen thematisiert.
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