Ehre und Ehrenkodex in der spanischen Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zur Rolle der Frau in Federico García Lorcas 'Yerma'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
729 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668213937
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Romanistik), Veranstaltung: Spanische Dramentexte des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Federico García Lorca thematisiert in seinem tragischen Theaterstück "Yerma" insbesondere die Ehre der Frau in der spanischen Gesellschaft seiner Zeit, welche sie erst durch die Mutterschaft und die Treue zu ihrem Mann erhielt. Mit dieser Arbeit soll untersucht werden, was die unfruchtbare Yerma, die mit ganzem Herzen Leben schenken will, dazu veranlasst, ihren Ehemann und damit den Vater ihres erwünschten Kindes zu töten.
Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum der Betrachtungen:
- Wodurch wird der Wert der Frau zum einen biblisch und zum Anderen in der spanischen Gesellschaft begründet?
- Welche Ideale vom Leben besitzt Yerma und in welcher realen Situation befindet sie sich dabei?
- Inwieweit löst der Ehrenkodex ihren inneren Konflikt aus, sodass sie letztlich entgegen ihrer eigenen Ideale handelt?
Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum der Betrachtungen:
- Wodurch wird der Wert der Frau zum einen biblisch und zum Anderen in der spanischen Gesellschaft begründet?
- Welche Ideale vom Leben besitzt Yerma und in welcher realen Situation befindet sie sich dabei?
- Inwieweit löst der Ehrenkodex ihren inneren Konflikt aus, sodass sie letztlich entgegen ihrer eigenen Ideale handelt?
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