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Produktbild: Wir waren keine Helden

Wir waren keine Helden Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.06.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22.1/14/2.1 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8370-9804-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.06.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22.1/14/2.1 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8370-9804-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Luisa

    aus Potsdam

    5/5

    16.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich kann es nur empfehlen!

    Ich war komplett begeistert! Das Buch ist sehr fesselnd und jugendlich geschrieben, fast möchte ich es als „authentisch“ bezeichnen. Der*Die Leser*in verfolgt die Protagonistin und ihren Freundeskreis während des Coming-of-Age Prozesses und die damit verbundenen Zerwürfnisse, Probleme, aber auch Liebschaften. Am Ende ist man fast schon selbst ein bisschen stolz auf die Entwicklung der Protagonistin. Tipp: die Playlist dazu ist eine gute Ergänzung zum Buch.

  • Anyah Fredriksson

    aus Hannover

    5/5

    15.08.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dorfleben 80': Dancing Queen & Co.

    Mit ihrem Buch „Wir waren keine Helden“ nimmt uns Candy Bukowski zurück in die 80er Jahre und somit werde auch ich als Leserin in meine Jugendzeit zurück katapultiert, die ich in ähnlichen Verhältnissen, in einer Kleinstadt in Norddeutschland verbracht habe. Die Autorin erzählt die Geschichte des Erwachsenwerdens in ländlicher Gegend, mit dem nur einen großen Ziel: Raus – in die Großstadt und ein eigenes Leben führen. Wie in einem Film sehe ich den kleinen Ort vor mir. Sehe die Charaktere, Candy, den Punker Pete und die anderen - allesamt herrliche Figuren, die wir alle so kennen oder zumindest gerne kennengelernt hätten. Die Ranch, die der einzige Zufluchtsort der jungen Generation ist, mit einer Wirtin wider Willen. Hier wird das Leben erprobt, die eigenen Grenzen ausgetestet. Nachdem die Mädchen aus den Zeiten auf dem Reiterhof herausgewachsen sind bleibt sonst nur noch der Schützenverein. Genau schon wie beim ersten Werk der Autorin „Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben“ beeindruckt Candy Bukowski mich erneut mit ihrer unglaublich schönen, ausdrucksstarken Sprache, die der Poesie nahe kommt und ihrem fabelhaften Satzbau. Ich lasse mich in ihr Meer von Worten hineingleiten und werde von ihnen getragen, versinke sofort in die Geschichte und genieße sie. Unglaublich schön! Dieses Buch nimmt mich mit und lässt mich nicht mehr los und ich durchlebe mit ihm viele Emotionen, die von Erinnerungen herrühren - ein wenig Melancholie und die ganz großen Gefühle, die erste groß Liebe ist nur eines davon, die Gänsehautmomente sind inklusive. Und zwischendrin Candys Soundtrack der 80er, der Soundtrack ihres Lebens oder besser unser aller, die wir Teenager waren zu der Zeit. Er lädt gleichzeitig zum Träumen ein über das eigene Leben, über verpasste Chancen, vergangene Wegbereiter. Ein Buch das so viel mehr ist, als ein bloßer Roman. Ganz klar vergebe ich diesem wundervollen Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und wünschte wieder einmal, dass ich noch mehr Sterne vergeben dürfte. Von Herzen gerne und unbedingt möchte ich das Buch weiter empfehlen an Leser, die offen sind, die junge Candy auf ihrer abenteuerlichen Reise von den 80ern bis heute zu begleiten. Ein Buch voll prächtiger Lieblingssätze ist garantiert. Candy Bukowski ist eine perfekte Wortjongleurin und ausgezeichnete Geschichtenerzählerin.

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein Buch der 80er

    „Wir waren keine Helden“ spielt in den 80er Jahren und somit bin ich zurück in Kindheitstagen ... viele Stellen erinnern mich zurück an meine Kindheit in dem kleinen, bescheidenen Saarland. Passend, dass die Geschichte um das Erwachsenwerden in ländlichen Gegenden geht ... und wer hat nicht als Kind, bzw Jugendlicher davon geträumt... raus aus dem Kaff und ab in die Großstadt... also mir ging es zumindest so. Durch die bildhafte Beschreibungen der Autorin hat man Orte, Charaktere vor Augen ... sowas mag ich sehr gern, wenn ich alles bildlich vor mir habe, dann ist das Buch gelungen! Dieses Buch ist das erste welches ich von der Autorin gelesen habe, aber ich bin mir sicher nicht mein letztes!

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    01.07.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wir waren keine Helden

    Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Man kann es nicht einfach nebenbei lesen und noch drei andere Sachen machen. Nimm dir die Zeit dieses Erlebnis zu genießen. Ich habe mich wirklich in den Kapiteln verloren. Es hilft, dass die Geschichten innerhalb eines Kapitels abgeschlossen ist, sodass man durchatmen kann. Ich finde es toll wie dieses Buch geschrieben ist. Die Einfachheit von manchen Sätzes steht im krassen Gegensatz zu manchen Bedeutungen. Auch bin ich mir nicht sicher ob es eine bloße Geschichte oder doch (wenn auch teilweise) eine Biographie ist. Immerhin bekommt die Hauptperson keinen konkreten Namen. Sie wird von allen nur Sugar (Sugar und Candy sind ja nicht so weit auseinander) genannt aber ich vermute das ist nur ein Kosename. Auf jedenfall ist dieses Buch melankolisch und hoffnungsvoll. ein guter Mix!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    25.06.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Road-Movie durch die wilden 80er

    Wir waren keine Helden. (Aber wir sind zu Helden geworden). Das ist für mich der unsichtbare Untertitel des Romans, der beim Lesen der 236 Seiten immer klarer wird. Und der dabei alle Überheblichkeit verliert, denn was wären wir sonst, nach all dem hoffen, wagen, riskieren, fehlen und vermissen lernen? Wenn nicht Helden unseres eigenen Lebens? Die Story liest sich als rasanter Road-Movie durch die Vergangenheit der wilden 80er bis heute. Sprachlich die volle Wucht, man steht direkt mittendrin in dieser "Ranch", vom ersten Satz an, das schaffen nicht viele. Bildhaft, wuchtig und dabei lässig leicht. Zumindest wirkt es lässig, aber der ungewöhnliche Stil der Autorin, muss gezielt eingesetzt sein. Vieles kurz, pointiert, direkt auf den Punkt, dann wieder Sprachbilder die einen nach Luft schnappen lassen. Dass sich im Laufe der Zeit eine starke, gereifte Frau aus Sugar entwickelt, deren Leben nicht in den üblichen Konventionen verläuft, hatte ich nach der ersten Leseprobe gehofft und wurde nicht enttäuscht. Es ist ein Helden-Roman. Einer über uns alle. Und ich bleibe dabei, ein weiblicher „Auerhaus“, wenn auch bedeutend rasanter. Man muss sich zum langsamen Lesen zwingen, um nichts zu verpassen. Candy Bukowski legt ein irres Tempo vor. Aber was für eine geile Fahrt! Und was für eine rauchige Frauenstimme, die erzählt. Mich hat sie tief berührt, komplett gepackt und mit dem filmreifen Schluss – ganz ohne Pathos – mein eigenes Heldenleben spüren lassen. Die angebotene Songplayliste zum Buch, macht das Ganze endgültig rund. Ich schwelge in Vergangenheit. Volle Punktzahl. Mehr ist nicht möglich.

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