Produktbild: Kati Küppers und der gefallene Kaplan
Band 29

Kati Küppers und der gefallene Kaplan

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2016

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19/12/1.6 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Schwarz / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-068-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2016

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19/12/1.6 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Schwarz / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-068-5

Herstelleradresse

Knut, Detlef
Lütticher Str. 15
40547 Düsseldorf
Deutschland
Email: info@edition-oberkassel.de
Url: www.edition-oberkassel.de
Fax: +49 211 5595092

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  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    20.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Auftakt

    Kati Küppers und der gefallene Kaplan ist der Auftakt einer Krimireihe der Autorin Barbara Steuten welche im fiktiven niederrheinischen Dorf Niederbroich spielt. Im Vordergrund steht Kati Küppers, die als Küsterin tätig ist. Nachdem der junge Kaplan tot aufgefunden wird, gerät Kati schnell in den Kreis der Tatverdächtigen. Unterstützt von ihrem Enkel Benedikt begibt sie sich auf die Suche nach dem Täter und gerät dabei selber in Gefahr. Die Geschichte selber ist gut erzählt und kommt nicht blutrünstig daher. Die einzelnen Charaktere gewinnen allmählich Kontur und die Gedankengänge der Protagonisten erhellen das Geschehen. Nach und nach bekommt nicht nur Kati die benötigten Informationen, auch der Leser beginnt langsam zu begreifen wer für die Taten verantwortlich ist. Die Auflösung und das Motiv hinter den Taten fand ich überraschend und gut gelöst. Einziger Kritikpunkt ist der Dialekt von Cilli Wilms, den ich nur schwer verstehen konnte, da wäre eine Übersetzung als Fußnote oder in Klammern hinter dem Text hilfreich gewesen. Insgesamt ein schöner Krimi den ich gerne gelesen habe und der Lust auf weitere Geschichten rund um Kati und Niederbroich macht.

  • Bewertung

    aus Trier

    5/5

    15.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wo jeder jeden kennt

    Eine schöne Portion Lokalkolorit, schlüssige Figuren und eine nachvollziehbare, aber nicht frühzeitig vorhersehbare Handlung machen das Buch zu einem Genuss. Darüber hinaus lernt man viel über das -katholische- Dorfleben, mit den typischen Verflechtungen, wenn jeder jeden kennt. Ein schöner Start in eine ganze Reihe um Kati Küppers.

  • Zsadista

    5/5

    09.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Kati Küppers und der gefallene Kaplan"

    Niederbroich. Ein bescheidenes Örtchen am Niederrhein. Bis der Mord am neuen Kaplan auf den Plan kommt. Erst sieht es nach einem Unfall aus. Ist doch der Kaplan die Treppe herunter gestürzt. Doch schnell stellt sich heraus, dass der Messwein, den der Herr außerhalb der Messe getrunken hat, vergiftet war. Schnell ist die Täterin klar. Die Küsterin Kati Küppers! Hat sie sich doch kurz vorher noch lautstark mit Hochwürden gestritten. Doch Kati weiß genau, sie war es nicht. Als dann noch ihr Enkel Benedikt über die Ferien zu ihnen kommt, wissen Kati, Opa Jo und Benedikt, dass sie den Täter überführen müssen, bevor Oma Kati noch in den Knast wandert. „Kati Küppers und der gefallene Kaplan“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Barbara Steuten. Die Autorin hat es geschafft, dass ich den Krimi regelrecht gefressen habe. Die Figuren sind so liebevoll ausgearbeitet, wie man es selten findet. Die Kapitel sind kurz und lassen sich sehr gut lesen. Der Schreibstil ist flott, humorvoll und doch spannend geschrieben. Bis auf den Kaplan und sein ehemaliger Kumpel habe ich alle ins Herz geschlossen. Kati und ihre Familie sind einzigartig. Gut, im Roman sind sie sehr religiös, darauf muss man sich eben einlassen. Die beiden Kommissare waren einfach der Hammer. Dieser schräge Humor der beiden hat mir wirklich gut gefallen. Etwas problematisch wurde es bei Cilli Wilms. Sie sprach tiefsten Dialekt. Manchmal muss ich gestehen, hab ich die Worte nicht übersetzen können. Auch musste ich ihre Sätze oftmals mehrfach lesen, bevor ich verstand, was gemeint war. Ich fand sie trotzdem klasse und musste ständig über die Worte lachen. Das Buch war ein lockerer, heiterer Krimi. Vielleicht hat die ein oder andere Sache nicht hundertprozentig gepasst, was mir aber egal war. Mir war es hier nicht nach ermitteln und überlegen, sondern nach lesen und genießen. Daher kann ich den Krimi auch voll empfehlen. Wie gesagt, man muss sich im Klaren darüber sein, dass man hier kein todernstes Werk in den Händen hält.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Humorig und spannend zugleich

    Im kleinen Ort Niederbroich am Niederrhein stürzt der junge Kaplan Markus Overath die Treppe in den Kirchenkeller hinunter. Die Polizei ermittelt aber keinen Unfall, sondern der Kaplan wurde vergiftet. Da sich die Küsterin Kati Küppers als gelernte Apothekenhelferin mit Gift auskennt, wird sie sofort verdächtigt. Das aber lässt die resolute Dame nicht auf sich sitzen und beginnt auf eigene Faust die Suche nach dem Täter. Als sie dem zu nahe kommt, wird es auch für sie gefährlich. Dies ist mal wieder ein Krimi mit unaufgeregt leisen Tönen, der aber nicht weniger spannend ist. Ich erfahre vieles über die Heiligen, die Kati in jeder Lebenslage bemüht, kenne mich in und um die Kapelle herum dank den genauen Beschreibungen sehr gut aus und finde vor allem dat Kölsch von de aale Frau Wilms richtig toll. Spannend ist es auch immer wieder andere Dorfbewohner kennen zu lernen. Interessante Gespräche geben einen kleinen Eindruck in die Dorfgemeinschaft, in der auch nicht alles nur gut ist. Motive gibt es jede Menge, denn jeder Bürger aus dem kleinen Ort scheint schon mal mit dem Kaplan aneinander geraden zu sein. Miträtseln ist also angesagt, doch ich tappe sehr lange Zeit im Dunklen. Als der Täter sich dann zu erkennen gibt, bzw., Kati ihn erwischt, habe ich nur gedacht: ohhhh. Aber ganz ohne Polizei geht es auch in Niederbroich nicht. Kommissar Philip Rommerskirchen, der mit seiner Freundin Rike gerade eine Wohnung sucht und sich gut vorstellen kann, nach Niederbroich zu ziehen, ermittelt zusammen mit Björn Tietke. Dabei kommt er zu seinen Verhören bei den Anwohnern nicht immer gelegen. Mit Benedikt, dem Enkel von Kati Küppers, der hier seine Ferien verbringt und Oma bei der Suche nach dem Täter helfen will, freundet er sich schnell an. 67 kurze Kapitel mit dauernd sich ändernden Orten lassen das Lesen weder langweilig noch langatmig werden. Ganz im Gegenteil, ich hatte sehr viel Spaß und Spannung mit der Lektüre.

  • Roland's Bücherblog

    aus München

    3/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erster Fall für die Miss Marple vom Niederrhein

    "Kati Küppers und der gefallene Kaplan" ist der erste Band der Reihe "Niederrhein-Krimis mit Herz, Hirn und Humor" von Barbara Steuten. Pater Remigius hat sich eine ordentliche Grippe eingefangen. Gut dass in dem kleinen Ort Niederbroich er sich auf seine Küsterin Kati Küppers und den Kaplan Overath verlassen kann. Doch bei der Vorbereitung der Morgenmesse geraten sich diese beiden in die Haare. Zu unterschiedlich sind ihre Auffassungen bei der Nutzung des Pfarrheim. Und als Kati wutentbrannt dem Kaplan droht und die Kirche verlässt, eskaliert das Ganze. Am nächsten Tag findet man den Kaplan tot auf. Natürlich gerät Kati sofort unter Hauptverdacht. Es gilt also schnellstens ihre Unschuld zu beweisen und den wahren Täter ausfindig zu machen. Der Einstieg in diesen Krimi ist gut gelungen, er ist von Beginn mit viel Lokalkolorit gespickt. Teils gewürzt mit rheinischem Dialekt ist lt. Cover dies der "erste Fall für die Miss Marple vom Niederrhein". Solche Versprechen bergen natürlich die Gefahr einer gewissen Erwartungshaltung, denn das Original von Agatha Christie setzte eine sehr hohe Messlatte. Und genau diese Messlatte wurde für mich gerissen. Ist auf der einen Seite die Küsterin Kati und auf der anderen Seite der junge Kommissar Rommerskirchen, so sind hier noch Parallelen. Dann aber verliert sich ein wenig, wer denn jetzt tatsächlich ermittelt, fast scheint es mehr der Enkel der Küsterin zu sein. Die Autorin fängt gut das Dorfleben mit Klatsch und Tratsch ein, aber es fehlte mir an der nötigen Spannung. Auch Cosy-Crime benötigt das essentielle Stilmittel für einen Krimi. Wenn nur phasenweise, aber doch an den richtigen Stellen Spannung. So lässt sich dieser Niederrhein-Krimi gut und flüssig lesen, aber er hinterlässt mich zwiespältig. Ich hätte mir dann doch etwas mehr Miss Marple und Spannung gewünscht. Die Umsetzung des Handlungsortes und des niederrheinischen Flairs im beschaulichen Niederbroich sind aber sehr gut gelungen.

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