Produktbild: Manche Engel sterben früh

Manche Engel sterben früh Zwei Schwestern-zwei Schicksale

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

19/12.5/1.5 cm

Gewicht

261 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-3409-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

19/12.5/1.5 cm

Gewicht

261 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-3409-7

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    06.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr erschütternde Geschichte

    Mich persönlich hat die traurige Geschichte der beiden Halbschwestern Ruth und Christin sehr berührt. Manchmal wollte ich das aufwühlende Buch weglegen, konnte es aber nicht, da es total spannend war. Es ist vom Schreibstil her gut und einfach zu lesen, aber für schwache Nerven vielleicht eher nicht geeignet. Dennoch kann ich dieses fesselnde Buch sehr empfehlen. Es wirkt noch sehr lange nach.

  • lesenbirgit

    aus Verl

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlend

    Ruth die Hauptdarstellerin in dem Buch tut mir richtig leid. Sie wächst erst liebevoll noch auf mit ihrem Stiefvater und Mutter. Aber dann als ihre Schwester geboren wird wird alles anders. Diese Geschichte hat mich sehr berührt in meinem Innersten. Ich konnte manchmal gar nicht weiterlesen. Aber im Fazit muss ich sagen, es war richtig gut. Ruth hat es geschafft. Sie hat sich heraus gekämpft aus dem Elend. Die Autorin hat es fabelhaft geschafft mich als Leserin mitzunehmen in ihre Geschichte. Damals war es auch keine einfache Zeit aber wann haben wir die schon. Ich gebe eine klare Leseempfehlung wer etwas stärkere Nerven hat.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Engel sterben früh

    Ein Buch, die tief in die Substanz des Lesers greift und an Traurigkeit und Schicksalsschlägen nicht zu überbieten ist. Als Ruth 6 Jahre alt ist, bekommt sie eine kleine Schwester und von dem Tag an ist sie für ihre Mutter nur noch Luft. Auch der Stiefvater, zu dem sie bis dato ein inniges Verhältnis hatte, ist ganz auf Kleine fixiert und muß nun natürlich mehr arbeiten, da so ein kleines Kind viel kostet. Mit 16 Jahren flüchtet Ruth nach Berlin zu ihrer Tante, wo sie bald Arbeit und Wohnung findet. Doch eines Tages klingelt die schwer drogenabhängige inzwischen 14jährige Christin bei ihr. Ein paar Tage später gibt sie sich den goldenen Schuß. Irgendwie erinnert mich das Buch ein wenig an "Die Kinder vom Bahnhof Zoo". Nur spielt das hier vorliegende Buch Ende der 50iger Anfang bis Mitte der 60iger Jahre. Hier wird uns die gefühlskalte Mutter der Mädchen vorgestellt. Nachdem Christin zuerst der Engel und der verwöhnte Liebling der Mutter war, änderte sich dies, nachdem das Mädchen ihren ersten Freund hatte. Die Eltern haben den Krieg und die Härte und Mangel der Zeit danach mitgemacht. Die Mutter wollte leben, was jedoch mit einer Familie mit zwei Kindern nicht mehr möglich war. Die Autorin läßt in ihrem Buch tief in die Seele der Menschen blicken, sie offenbart uns die Zerrissenheit, die Qual, die Kälte. Beim Lesen muß man so manchens mal mit den Tränen kämpfen und nach der Lektüre hat man noch lange an der Thematik und insbesondere an dem derart zerrütteten Familienleben zu kauen. Ein Buch, das sehr zu empfehlen ist.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    03.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zutiefst bewegend

    Auf den Inhalt der Geschichte möchte ich hier nicht eingehen, er ist aus dem Klappentext ersichtlich. Cover: Das Cover hat mich nicht angesprochen, lediglich der Klappentext machte mich auf dieses Buch sehr neugierig. Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach gehalten, lässt sich aber sehr gut lesen, zumal die einzelnen Kapitel kurz gehalten sind. Meine persönliche Meinung: Das Buch ist im Erzählstil und sehr spannend geschrieben. Es berichtet hauptsächlich aus der Sicht von Ruth. Erst in der zweiten Hälfte der Geschichte wird durch Tagebucheinträge auch das Geschehen um Christin erzählt. Brutalität, Demütigung, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit lassen einem die Haare zu Berge stehen. Sehr gut kann ich mir vorstellen, dass ähnliche Situationen in Wirklichkeit ähnlich ergeht. Ich danke Margarete van Marvik für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares, welches jedoch meine ehrliche und unabhängige Meinung nicht beeinflusst hat. Fazit: Es handelt sich bei diesem Roman um keine leichte Kost. Es stimmt nachdenklich und wirkt noch lange nach. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen und eine ganz klare Kauf-und Leseempfehlung.

  • Gelincik

    5/5

    26.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Traurige Geschichte

    In dem Buch 'Manche Engel sterben früh' von Margarete van Marvik geht es um die Familiengeschichte von Ruth. Als ihre Schwester Christin auf die Welt kommt, ändert sich ihr ganzes Leben.. Ich habe das ganze Buch in einem durchgelesen, weil ich es gar nicht aus der Hand lassen konnte. Mein Schock begann schon am Anfang und hielt fast bis zum Ende an. So eine traurige Geschichte, bei der man oft genug wütend wurde. Einige Menschen sollten einfach keine Kinder kriegen! Ich bin emotional aufgewühlt... Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

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