Produktbild: Gestorben wird früher
Band 6

Gestorben wird früher Ein Cornwall-Krimi

5

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Verlag

Dryas

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

2623 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940258656

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • verbesserte Lesbarkeit für Leser mit Lese-Rechtschreibschwäche
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

06.09.2016

Verlag

Dryas

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

2623 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940258656

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    29.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    In Cornwall wird weiterhin gemordet

    Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Bennett ermordet wurde. Kurzerhand mietet Mabel sich in die Seniorenresidenz ein, in der Elisabeth zuletzt gelebt hat. Schon nach kurzem Aufenthalt machen sich die Seniorenresidenz-Leitung, Pfleger(innen), Mitbewohner und sogar der Arzt, der die Totenscheine immer so passend ausstellt, verdächtig. Als ein zweiter Mord geschieht, sieht Mabel schnellen Handlungsbedarf. Sie bezieht Alan und Victor in ihre Ermittlungen ein und informiert die zuständige Polizei, aber die Polizei sieht keinen Grund zum Eingreifen...... Das ist ein Cornwall-Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann, amüsant, kauzig, wie halt manche Cornishmen sind, britisch und mit viel Lokalkolorit. In jedem Kapitel spürt man die Liebe zu Cornwall und seinen Einwohnern. Einfühlsamer kann kein Reiseführer dem Leser diesen Landstrich näher bringen. Miss Mabel Clarence, sicherlich von Miss Marple inspiriert, ist aber von einem anderen Kaliber. Die ehemalige Krankenschwester ist tatkräftig und stürzt sich mit viel Empathie in immer wieder neue Abenteuer. Trotz ihrer guten Menschenkenntnis und Kombinationsfähigkeit, erliegt sie dem Charme und vor allem den Schmeicheleien eines Hochstaplers. Was nicht zuletzt daran liegt, das sie seit Jahren vergeblich um Anerkennung und Liebesbeteuerung seitens ihres Freundes Victor Daniels kämpft. Mit diesem sechsten Fall wird nun das Ende der Serie eingeläutet. Schade! Wir werden Mabel und Victor vermissen. Aber in Cornwall wird weiterhin gemordet werden. Im Nachwort wird uns eine neue Cornwall-Serie mit neuen und alten Protagonisten in Aussicht gestellt. Bleibt mir nur noch der Autorin zu wünschen, dass sie bei der neuen Serie genauso ein gutes Händchen beweist wie bei dieser.

  • Argentumverde

    aus Patersberg

    5/5

    29.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Cornwall-Krimi mit feinstem Humor a la Agatha Christie

    Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonistin auch noch Mable heißt. Relativ bald aber wurde mir klar, dass die Autorin sicherlich auch durch Agatha Christie mit inspiriert wurde, es sich bei diesem Buch aber nicht um einen billigen Abklatsch handelt. Vielmehr erschafft Rebecca Michele nicht nur einen spannenden Krimi der bis zum Schluss fesselt, sondern auch sehr menschliche und glaubwürdige Protagonisten die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Die Geschichte selbst nimmt in bester Krimi-Manier immer wieder neue mögliche Lösungsstränge auf und beschäftigt den Leser mit neuen Entdeckungen die viele Schlüsse aber keine richtige Lösung zulassen. Gewürzt ist die Handlung mit einem äußerst feinen oft unterschwelligem Humor, der den Leser sehr sehr oft schmunzeln lässt. Ein fulminantes Finale und anschließender Ausklang runden das Buch und auch die gesamte Serie der Mable-Fälle ab und auch wenn dieses Buch das Letzte dieser Reihe ist, so kann es doch problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bücher gelesen werden. Mein Fazit: Rebecca Michele erschafft mit diesem Buch einen modernen Krimi nach klassischem Vorbild und mit einer angenehmen Spur Humor. Absolut lesenswert und für mich sicherlich nicht das letzte Buch von dieser Autorin.

  • tassieteufel

    5/5

    23.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der angebliche Herztod von…

    Der angebliche Herztod von Elizabeth Bennett in einer Seniorenresidenz erfüllt deren Freundin Jane Morton mit großer Skepsis, hatte doch erst eine Untersuchung gezeigt, das Elizabeth trotz ihres fortgeschrittenen Alterns kerngesund war. Und da ist ja auch noch deren Neffe Thomas, der ganz wild auf das Erbe und ständig in Geldnöten war. Also bittet Jane Mabel Clarence um Hilfe und Mabel mietet sich kurzer Hand unter falschem Namen in der noblen Residenz ein, um der Sache auf den Grund zu gehen. In ihrem sechsten und letzten Fall ermittelt die resolute Mabel zunächst allein, da Viktor bei seiner Schwester und deren Familie weilt. Das Setting ist diesmal nicht Higher Barton sondern eine Seniorenresidenz im Seebad St. Ives und damit ist Mabel auch weit weg von Inspektor Warden, doch auch die lokale Polizei hat nicht viel übrig für die moderne Miss Marple und tut deren Verdacht zunächst ab, so dass Mabel mal wieder auf sich allein gestellt ist. Der Krimifall startet zunächst gemächlich, da Mabel sich ja erst einmal einleben und alle Charaktere in der Seniorenresidenz ein wenig vorgestellt und eingeführt werden müssen. Hier ist der Autorin wieder eine gute Charakterisierung gelungen, denn die teils schrulligen, teils eigenwilligen Senioren wirken allesamt sehr glaubhaft und ihre diversen Probleme werden zwar realistisch aber auch mit einem Augenzwinkern geschildert. Als Viktor dann dazu stößt und feststellen muß, dass Mabel einen Verehrer hat, noch dazu den adligen Sir William, wird der ohnehin kauzige und brummige Tierarzt noch übellauniger, aber er hilft Mabel trotzdem. Auch Inspektor Warden taucht überraschender Weise auf und offenbart ganz neue Seiten. Ab der Mitte nimmt der Krimifall dann deutlich an Fahrt auf und wird zum Ende hin noch regelrecht dramatisch, zwar ahnt ein versierter Krimileser schon bald, wer der Mörder ist, es gibt aber noch einige Verwicklungen und bis der Verdacht dann wirklich bestätigt wird und Mabel den Täter entlarven kann, bleibt es unterhaltsam und spannend. Am Ende schließt man das Buch mit einem lachenden und einem weinen Auge, denn natürlich ist es schade, dass es für die rüstigen Ermittler keinen weiteren Fall gibt, aber natürlich werden die beiden auch nicht jünger und der Autorin ist es hier sehr gut gelungen einerseits ein gelungenes Happy End für die beiden Sturköpfe Mabel und Viktor zu finden und damit die Reihe auch konsequent abzuschließen. Der Schreibtstil ist wie immer locker und eingängig und läßt sich flott lesen. Fazit: gelungener Abschluß einer unterhaltsamen Krimireihe mit typisch englischem Landhausflair und einem sympathischen, kauzigen Ermittlerduo.

  • NicoleK

    5/5

    24.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunder- und würdevoller…

    Ein wunder- und würdevoller Abschluss Mabels Detektivarbeit hat sich herumgesprochen und sie erhält Besuch von einer Frau, die ihre Hilfe benötigt. Ihre Freundin ist plötzlich verstorben, obwohl sie kerngesund war. Sie lebte in einem noblen Seniorenwohnheim und hat einen hoch verschuldeten Neffen. Mabel geht der Sache nach und mietet sich kurzerhand dort ein, um sich umzuhören. Dabei bemerkt sie seltsame Verhältnisse - aber heißt das auch wirklich, dass dort Morde geschehen? Es ist der sechste Fall von Mabel und ich war wieder von Anfang an gefesselt. Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil und bringt die Geschichte mit der perfekten Portion Humor aufs Papier. Der Tierarzt Victor Daniels ist für die Hochzeit seiner Nichte ein paar Tage verreist, als Mabel Besuch bekommt und um Hilfe gebeten wird. Kurzerhand nimmt sie sich der Sache an und mietet sich unter falschem Namen in der Seniorenresidenz ein. Die rüstige Mabel ist nicht auf den Mund gefallen und findet sogar einen leidenschaftlichen Verehrer unter den Mitbewohnern. Als Victor davon erfährt ist er alles andere als begeistert, vor allem, weil er von Mabel kurzerhand zum Bruder gemacht wurde. Eifersucht kann er jedoch nicht zugeben und versteckt das hinter Zynismus. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Leider wird es keine weitere Geschichten von diesem charmanten Pärchen mehr geben.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    20.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mabel ermittelt in der Seniorenresidenz - ob sie wohl bleibt?

    Mabel hat gerade nicht viel zu tun, da Victor auf Besuch bei seiner Nichte und seiner Schwester ist. Da klingelt eine Frau bei ihr, die über Umwegen von Mabels Ermittlungserfolgen hörte und sie bittet, heraus zu finden, was es mit dem Tod von einer Bekannten auf sich hat. Diese wohnte in einer Seniorenresidenz und verstarb plötzlich. Der Neffe der Toten ist geldgierig und es wird befürchtet, dass er etwas mit dem Tod zu tun hat. Kaum ist die Frau ausser Haus, sitzt Mabel schon im Zug und fährt alleine und ohne jemanden zu informieren nach St. Yves und mietet sich kurzerhand in der Residenz ein. Ihr gefällt es dort erstaunlicherweise sehr gut, obwohl die Senioren sehr kurz gehalten werden. Beim Bridge spielen lernt Mabel ihre teilweise skurrilen Mitbewohner kennen und hat bald schon einen Verehrer, der sie hofiert. Das schmeichelt Mabel sehr, denn selbiges wünschte sie sich von Victor. Trotzdem vergisst sie ihren Auftrag nicht und versucht ganz ohne Hilfe zu ermitteln. Bald schon merkt sie, dass die Angestellten und Chefs der Residenz nicht ganz koscher sind und vermutet einige Geheimnisse hinter den luxuriösen Mauern. Natürlich geht es auch in diesem Band nicht ohne Victor und dem Krimi würde einiges fehlen, wenn er und Inspector Randolph Warren keinen Auftritt hätten. Victor ist grummlig, und eifersüchtig auf Mabels neue Bekanntschaft. Randolph hingegen verhält sich wie ein umgekehrter Handschuh; erstaunlicherweise versteht er Mabel und hilft so gut er kann. Leider ist es nicht sein Revier, aber nur schon sein Verständnis rechnet man ihm hoch an. Mabel ist wie immer neugierig, aufgeschlossen und liebenswert. Ihre Ausbildung als Krankenschwester kommt ihr in diesem Band sehr zugute und hilft Mabel, den Fall zu lösen. Von St. Ives bekommt man ausser der Aussicht von der Residenz nicht so viel mit, doch an Lokalkolorit wird trotzdem nicht gespart. Man merkt dieser Serie die Liebe der Autorin zu Cornwall und der britischen Lebensart einfach an. Fazit: Mabels letzter Fall: flüssig zu lesen, spannend und humorvoll wie immer und ein toll gelungener Abschluss dieser mir lieb gewordenen Serie. 4 Punkte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gestorben wird früher