Der Liebesbegriffs im 21. Jahrhundert. Pragmatische Liebe als logische Konsequenz der Evolution der Liebessemantik? Eine Analyse in Anlehnung an Niklas Luhmanns "Liebe als Passion"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-28988-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: "Weiche Knie", "Schmetterlinge im Bauch" oder der beschleunigte Herzschlag gelten im öffentlichen Diskurs als Symptome der Liebe. Doch was ist Liebe überhaupt, insbesondere aus soziologischer Sicht? Mit dieser Frage beschäftigt sich Niklas Luhmann in seinem Buch "Liebe als Passion". Der Systemtheoretiker befasste sich durch die Analyse von Schriften, Briefen, Tagebüchern und Romanen mit der Liebessemantik im Wandel der Zeit, beginnend im 17. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Die Analyse seines Buches sowie dessen Erläuterung soll Bestandteil im ersten Teil meiner Arbeit werden. Doch wie sieht das mit der Liebe heute aus? Diese Frage soll im zweiten Teil hinsichtlich empirischer Daten, ausgewählter Studien und Konzepten erläutert werden. Im Zentrum dieser Betrachtung steht die These: "Pragmatische Liebe als logische Konsequenz der Evolution der Liebessemantik?!"
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