Produktbild: Inspector Swanson und das Schwarze Museum
Band 4

Inspector Swanson und das Schwarze Museum Ein viktorianischer Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25360

Erscheinungsdatum

26.06.2017

Verlag

Dryas

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

3446 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408937

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ePUB 3

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Verkaufsrang

25360

Erscheinungsdatum

26.06.2017

Verlag

Dryas

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264 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408937

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich wieder gut unterhalten

    1894: Eigentlich wollte Inspector Swanson mit seiner Familie in den wohlverdienten Urlaub, doch dann bleibt der Zug mitten auf der Strecke stehen. Der Grund ist ein Toter, der offensichtlich ermordet wurde. Swanson untersucht Leiche und Tatort, verfolgt einen Verdächtigen, und ist auf einmal mitten in dem Fall, während seine Familie weiter nach Schottland fährt. Inspector Swanson ist für mich ein alter Bekannter, bereits vier Bände habe ich von der Reihe gelesen. Auch dieser Band hat mich wieder abgeholt. Besonders gut finde ich, dass in jedem Band einige historische Persönlichkeiten auftauchen, hier z. B. Arthur Conan Doyle, Bram Stoker und Walter Dew, der am Jack-the-Ripper-Fall (dem übrigens auch ein Band der Reihe gewidmet ist), mitgearbeitet hat. Es lohnt sich, den einen oder anderen Namen zu googeln, ein paar Anhaltspunkte finden sich auch in „Personen & Begriffe“ im Anhang. Auch dieser Fall ist nicht einfach zu lösen, doch natürlich gibt es am Ende eine nachvollziehbare Lösung. Bis dahin konnte ich gut miträtseln, auf die richtige Lösung bin ich dieses Mal aber nicht gekommen. Auch Swanson selbst ist übrigens eine historische Persönlichkeit. Robert C. Marley zeichnet ihn sehr sympathisch, wie auch sein Team, zu dem auch der oben bereits erwähnte Walter Dew gehört. Interessant ist auch die Kriminaltechnik und das titelgebende Schwarze Museum. Leider muss ich sagen, dass letzteres im Roman kaum eine Rolle spielt, so dass ich mich frage, warum ihm der Titel gewidmet wurde, ebenso finde ich den Klappentext nur zum Teil passend. Beides hat mich einen anderen Schwerpunkt bezüglich der Geschichte erwarten lassen. Letztlich hat das aber mein Leseerlebnis kaum beeinträchtigt. Robert C. Marley erzählt spannend, unterhaltsam und humorvoll, ich habe auch diesen Roman wieder sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere. Gut gefallen mir auch die literarischen Anspielungen, so fährt Swansons Zug 16 Uhr 50 ab Paddington. Die Reihe um Inspector Swanson punktet mit seinem sympathischen Protagonisten, einer Reihe historischer Persönlichkeiten, spannenden Fällen, und unterhält gut. Sehr gerne empfehle ich die Reihe.

  • Astrid Wergen

    5/5

    22.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes lässt grüßen!

    Beim Stöbern in der Stadtbibliothek ist mir dieses kleine schnuckelige Buch in die Finger gefallen. Der Dryas Verlag ist mir kein unbekannter Verlag, und ich find die Bücher klasse. So musste diese Geschichte prompt mit. Inspector Swanson verreist mit seiner Familie nach Schottland. Als der Zug, mit denen sie reisen, eine Vollbremsung macht, erkundigt sich Swanson nach dem Grund für den ungeplanten Zwischenstop. Und schon ist er mittendrin in seinem neuesten Fall. In einer der Kabinen wird eine Leiche gefunden. Die Taschenuhr ist zersplittert, und dem Opfer steckt ein Messer in der Brust. Der Täter hat die Gunst der Stunde genützt und ist geflohen. Die lokale Polizei ist ihm zu Anfangs nicht sehr behilflich. Und so ermittelt Swanson dann auch noch in den eigenen Reihen, denn Swanson ist wie das Opfer ein Freimaurer. Während dem Lesen musste ich mehrfach schmunzeln. Des Autors Liebe zu Sherlock Holmes, dessen Schaffer Arthur Conan Doyle und Holmes Freund Bram Stoker konnte (Gott sei Dank) nicht verborgen werden, und so bekommt dieses Trio eine angemessene Rolle im Buch. Auch dass ein Polizeimuseum eine Rolle bekommt, die dann zum Titelträger wird, find ich sehr gelungen. Das Buch kommt ohne großen Splatter aus, sondern ist eine wunderbare Kriminalgeschichte im Stile von Inspector Barnaby / Sherlock Holmes und ist doch auf seine Weise spannend. Wunderbar.

  • tassieteufel

    5/5

    28.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Chief Inspektor Donald…

    Chief Inspektor Donald Swanson freut sich auf den Urlaub mit seiner Familie in Schottland, vorher ist nur noch eine Stipvisite im Schwarzen Museum, dem Kriminalmuseum von Scotland Yard zu absolvieren, das erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird und gerade bei der Presse großes Interesse hervorruft. Als der Chief Inspektor endlich mit Frau und Kindern im Zug sitzt, wird in einem Abteil ein ermordeter Mann aufgefunden. Swanson hat gar keine andere Wahl als zu ermitteln und als sich heraus stellt, dass der Tote Freimauer war, gerät der Inspektor in Zugzwang, ist er doch selbst ein Logenmitglied und muß nun gegen die eigenen Brüder ermitteln. Der inzwischen 4. Teil dieser sehr gelungenen und viel viktorianisches Flair verbreitenden Reihe bietet wieder einen gut konstruierten und schwer durchschaubaren Krimifall, der neben der glaubwürdigen viktorianischen Kulisse auch durch seine lebensnahen Charaktere überzeugt. Vom ersten Band an hat mir diese Reihe sehr gut gefallen und auch der 4. Band konnte mich durchweg begeistern! Neben den bereits erwähnten Pluspunkten ist es auch der flüssige und humorvolle Schreibstil des Autors, der dazu beiträgt, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Chief Inspektor Swanson wird mit einem kniffligen Fall konfrontiert, bei dem er vollsten Einsatz zeigen muß, obwohl er ja eigentlich im Urlaub ist, doch er trägt diesen Umstand mit Humor und seine trockenen, witzigen Kommentare tragen zum großen Unterhaltungswert des Buches bei. Ganz nebenbei erfährt man auch einiges über die damals noch recht junge Kriminaltechnik und die damaligen Ermittlungsmethoden, hier merkt man wieder, dass der Autor gut recherchiert hat und ein stimmiges Bild dieser Zeit vermitteln kann. Sehr gelungen ist auch die Idee, immer wieder einmal real existierende Personen in die Geschichte einzubauen, so trifft man am Anfang in einer sehr düsteren und für die viktorianischen Ära irgendwie typischen Szene auf einem nächtlichen Friedhof auf Bram Stoker, der dort scheinbar zu Recherchezwecken für ein Buch unterwegs ist und es gibt auch ein Widersehen mit Arthur Conan Doyle, den man ja schon aus einem Vorgängerband kennt. Der Krimifall ist knifflig und es gelingt dem Autor hier, diverse falsche Spuren zu legen, die die Tätersuche erschweren, auf die letztendliche Lösung wäre ich nicht gekommen, die Auflösung ist aber in sich schlüssig und bietet am Ende eine wirkliche Überraschung! Wieder sehr schön ist auch das Cover, das nicht nur inhaltlich passend ist, sondern auch wunderbar zum Rest der Reihe paßt! Fazit: wer sich für viktorianische Krimis begeistert, kann hier wunderbar in diese längst vergangene Zeit eintauchen und mit Inspektor Swanson auf Mördersuche gehen! Neben viel viktorianischem Flair bekommt man vielschichtige und glaubwürdige Charaktere geboten und interessante Informationen zum Stand der Kriminaltechnik. Sicher ist es nicht notwendig die Vorgängerteile gelesen zu haben, ich kann aber trotzdem nur empfehlen bei dieser tollen Serie der Reihe nach zu lesen!

  • clary999

    5/5

    21.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Inspector Swanson und das Schwarze Museum...

    Ein viktorianischer Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson! „Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln. Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...“ Meine Meinung: Der Schreibstil von Robert C. Marley ist fließend. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, größtenteils aus Inspector Swansons Sicht. Das historische Flair kommt sehr gut zur Geltung. Das Cover finde ich wieder sehr schön und passend für die Geschichte! Es beginnt mit einem mysteriösen Vorfall auf dem West Highgate Friedhof in London, 4 Wochen vor dem Mord. Danach der Wechsel ins gegenwärtige Geschehen. Chief Inspector Donald Swanson will mit seiner Familie in den Urlaub fahren. Kurz vor York wird im Zug, in dem sich auch Swanson befindet, eine Leiche gefunden. Der Tote wurde offensichtlich ermordet und trägt einen verschlüsselten Brief in einem Freimaurercode bei sich. Swanson ist selbst Freimaurer und nach einem weiteren Zwischenfall fühlt er sich verpflichtet die Ermittlungen zu übernehmen. Swanson ist ein sympathischer gewissenhafter Ermittler, der sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt. Ihm zur Seite steht der junge ehrgeizige Sergeant Peter Phelps, der noch ein bisschen an seinem Selbstbewusstsein arbeiten muss. Er hat mich durch sein Verhalten doch hin und wieder zum Schmunzeln gebracht. Diesmal ist auch Sir Arthur Conan Doyle, der Sherlock Holmes- Erfinder, häufiger dabei. Er ist schlagfertig und resolut. Die Szenen mit ihm sind bemerkenswert und haben mich des Öfteren amüsiert. Es gibt noch weitere interessante Personen. Auch historisch belegte Persönlichkeiten werden erwähnt. „“Es sind die kleinen Freuden im Leben, die es so lebenswert machen“, sagte Conan Doyle und streckte den Japaner mit einem Faustschlag nieder.“ Zitat aus dem Buch, Seite 152 Die Ermittlungen führen Swanson zu den Logen der Freimaurer. Könnte einer von ihnen der Mörder sein oder doch jemand anderes? Der Handlungsverlauf ist spannend, rätselhaft und kurzweilig. Die überraschende Aufklärung ist nachvollziehbar. Der Autor Robert C. Marley hat sich eingehend mit dem Thema Freimaurer beschäftigt und sein Wissen überzeugend und unterhaltsam in die Geschichte eingebracht. Die Suche nach dem Mörder kommt dadurch dennoch nicht zu kurz! In dieser Krimireihe muss man die Reihenfolge nicht einhalten. Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen. Ich selbst habe bisher nur „Inspector Swanson und der Magische Zirkel“ (der 3. Band) gelesen. Übrigens auch sehr empfehlenswert! Diese Reihe gehört zur Baker Street Bibliothek, die Romane aus den Anfängen der modernen Kriminalistik enthält. Mein zweiter Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson und auch diesmal bin ich begeistert! Spannend, unterhaltsam und hochinteressant mit britischem Humor! Klare Leseempfehlung! 5 Sterne „"Die Lehre der Freimaurerei war für mich stets die ethische Grundlage meines Lebens, Schaffens und Handelns" - Jean Sibelius“ Zitat aus dem Buch, Seite 43 „"Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee deren Zeit gekommen ist" Victor Hugo“ Zitat aus dem Buch, Seite 181

  • nellsche

    5/5

    14.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Inspector Swanson und das Schwarze Museum

    London im Jahr 1894: Chief Inspector Donald Swanson hat eigentlich beabsichtigt, mit seiner Familie Urlaub zu machen. Doch im Zug von London nach York wird ein Mann erstochen. Swanson findet heraus, dass dieser, so wie er selbst, ein Freimaurer war. Er beginnt mit den Ermittlungen und sieht sich gezwungen, auch in den Kreisen seiner Logenbrüder zu ermitteln. Und welche Verbindung gibt es zu einem verschwundenen Ausstellungsstück des Schwarzen Museums, wo Mordwerkzeuge gesammelt werden? Dieser Cosy-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es ist bereits der vierte Band um Inspector Swanson, für mich war es allerdings der erste Fall. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich bei den Personen zurechtzufinden. Ganz im Gegenteil, ich konnte sofort in die damalige Zeit abtauchen und die Ermittlungen von Inspector Swanson verfolgen und genießen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn das Buch ließ sich leicht und zügig lesen. Positiv empfand ich den leichten Humor, der mehrmals durchkam und mich zum Grinsen brachte. Die Charaktere sind anschaulich und authentisch beschrieben, so dass ich sie mir prima vorstellen konnte. Inspector Swanson ist ein absoluter Sympathieträger, der den Fall mit seiner ruhigen und bedachten Art angeht und dadurch Feinheiten erkennt, die ihn auf die Spur des Täters führen. Ich habe das sehr genossen. Auch die Umgebungen und die Kleidungen etc. wurden bildhaft beschrieben und ich empfand sie der Zeit entsprechend. Toll gefielen mir auch die Einblicke in die damaligen Ermittlungsmethoden, z.B. wie die Identifizierung einer Person anhand dessen Fußmodells bei einem Schuster erfolgte. Das war total interessant. Der Fall selbst war sehr gut durchdacht und ich habe viel rätseln können, wer der Täter sein mag und was dessen Beweggründe für einen Mord waren. Allerdings bin ich nicht auf des Rätsels Lösung gekommen. Das gefiel mir, denn dadurch wurde die Spannung wirklich bis zum Ende gehalten. Ein sehr gelungener Krimi, der von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen erhält.

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