Möglichkeiten und Grenzen der Evaluation von komplexen Interventionen. Eine pflegewissenschaftliche Bestandsaufnahme
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
74 (Printausgabe)
Dateigröße
990 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668288751
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Köln), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Untersuchung ist eine analytische Betrachtung der aktuellen Publikation zu dem Thema Evaluation von komplexen Interventionen. Durch eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, Medline, Cochrane library, Campbell library und einer Handsuche in ausgewählten Fachzeitschriften aus dem Zeitraum 2000 - 2013 wurde relevanten Publikationen evaluiert.
Durch die Analyse der Veröffentlichungen konnte herausgestellt werden, dass es zurzeit Leitlinien und Empfehlungen für die Evaluation und Entwicklung von komplexen Interventionen bestehen. Ein stufen- bzw. phasenförmiger Verlauf bei der Entwicklung und Evaluation wird von allen Autoren beschrieben. Dadurch kann die Machbarkeit und Wirksamkeit, evidenter Interventionen getestet werden. Abschliessend erfolgt eine Langzeit-Implementierung die einige Kosten in Anspruch nimmt. Ein einheitlicher Konsens in Bezug auf die Definition von komplexen Interventionen, ihre bestehenden Komponenten und besonders dem Begriff der Komplexität bestehen aktuell noch nicht.
Die Leitlinien und Empfehlungen sind nur teilweise oder im begrenzten Masse angewendet und durchgeführt worden. Aber es ist deutlich zu erkennen, dass das Thema komplexe Interventionen die wissenschaftliche Gemeinschaft beschäftigt und diese sich in Netzwerken und Symposien intensiv darüber austauscht.
Die Schlussfolgerung dieser Untersuchung ist ein weiterer Bedarf an Forschung im Bereich der Evaluation von komplexen Interventionen. Die Leitlinien und Empfehlungen gilt es weiterhin im Gesundheitswesen zu nutzen, damit durch die empirischen Erkenntnisse eine Optimierung der Evaluationsverfahren entwickelt werden kann.
Durch die Analyse der Veröffentlichungen konnte herausgestellt werden, dass es zurzeit Leitlinien und Empfehlungen für die Evaluation und Entwicklung von komplexen Interventionen bestehen. Ein stufen- bzw. phasenförmiger Verlauf bei der Entwicklung und Evaluation wird von allen Autoren beschrieben. Dadurch kann die Machbarkeit und Wirksamkeit, evidenter Interventionen getestet werden. Abschliessend erfolgt eine Langzeit-Implementierung die einige Kosten in Anspruch nimmt. Ein einheitlicher Konsens in Bezug auf die Definition von komplexen Interventionen, ihre bestehenden Komponenten und besonders dem Begriff der Komplexität bestehen aktuell noch nicht.
Die Leitlinien und Empfehlungen sind nur teilweise oder im begrenzten Masse angewendet und durchgeführt worden. Aber es ist deutlich zu erkennen, dass das Thema komplexe Interventionen die wissenschaftliche Gemeinschaft beschäftigt und diese sich in Netzwerken und Symposien intensiv darüber austauscht.
Die Schlussfolgerung dieser Untersuchung ist ein weiterer Bedarf an Forschung im Bereich der Evaluation von komplexen Interventionen. Die Leitlinien und Empfehlungen gilt es weiterhin im Gesundheitswesen zu nutzen, damit durch die empirischen Erkenntnisse eine Optimierung der Evaluationsverfahren entwickelt werden kann.
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