Band 9366
Carolus Stuardus Trauerspiel
Aus der Reihe
Reclam Andreas Gryphius
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- Hardcover
- Taschenbuch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Verlag:Hofenberg
Fr. 1.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.10.2016
Verlag
HofenbergSeitenzahl
128 (Printausgabe)
Dateigröße
386 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783861994916
Andreas Gryphius: Carolus Stuardus. Trauerspiel
Erste Fassung entstanden 1649, überarbeitete zweite Fassung 1663. Erstdruck in: »Deutscher Gedichte Erster Theil«, dritter Band, Breslau (Lischke), 1657. Früheste nachweisbare Aufführung 1650, Schultheater, Thorn.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Andreas Gryphius: Carolus Stuardus. Herausgegeben von Hans Wagener, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1972 [Universal-Bibliothek Nr. 9366/67].
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daniël Mijtens, König Karl I., 1631.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Über den Autor:
1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreissigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die grösste literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.
Erste Fassung entstanden 1649, überarbeitete zweite Fassung 1663. Erstdruck in: »Deutscher Gedichte Erster Theil«, dritter Band, Breslau (Lischke), 1657. Früheste nachweisbare Aufführung 1650, Schultheater, Thorn.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Andreas Gryphius: Carolus Stuardus. Herausgegeben von Hans Wagener, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1972 [Universal-Bibliothek Nr. 9366/67].
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daniël Mijtens, König Karl I., 1631.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Über den Autor:
1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreissigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die grösste literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.
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