Montassoripädagogik in der Sekundarstufe. Möglichkeiten und Grenzen eines bilingualen Motessori-Gymnasiums
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
1439 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783668294912
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit werde ich einen Überblick über die Grundzüge der Theorie Montessoris schaffen, in dem insbesondere das sehr umstrittene Thema des Mass an Freiheit anschneidet und die Frage verfolgen, inwieweit diese Methodik, die ursprünglich für Grundschulen konzipiert war, auch in Sekundarschulen anwendbar ist. Im dritten Teil werde ich eine Montessori-Schule vorstellen und eventuell offen gebliebene Fragen in diesem letzten Teil behandeln.
Heute sind Montessori-Schulen im Rahmen der Reformpädagogik als alternative Bildungseinrichtungen in aller Munde. Insbesondere seit den 1980er Jahren ist ein bemerkenswerter Anstieg in Neugründungen von Montessori Bildungseinrichtungen in Deutschland und den umgebenden Ländern zu verzeichnen.
Montessori hält ihre Pädagogik auch für die Sekundarstufe angemessen. Sie argumentiert, dass der Mensch im Pubertätsalter nach grösserer Unabhängigkeit strebt und keines Schutzes mehr bedarf. In diesem Stadium erkennt der Schüler die Sekundarstufe noch nicht als Vorbereitung auf sein zukünftiges Leben an. Dieser Zustand des seinen eigenen-Wegfindens steht im drastischen Gegensatz zu den Zwängen, die mit einer traditionellen Schulerziehung einhergehen. Dennoch ist ein Grossteil des Montessori-Materials nur für die Verwendung in unteren Klassenstufen konzipiert.
Heute sind Montessori-Schulen im Rahmen der Reformpädagogik als alternative Bildungseinrichtungen in aller Munde. Insbesondere seit den 1980er Jahren ist ein bemerkenswerter Anstieg in Neugründungen von Montessori Bildungseinrichtungen in Deutschland und den umgebenden Ländern zu verzeichnen.
Montessori hält ihre Pädagogik auch für die Sekundarstufe angemessen. Sie argumentiert, dass der Mensch im Pubertätsalter nach grösserer Unabhängigkeit strebt und keines Schutzes mehr bedarf. In diesem Stadium erkennt der Schüler die Sekundarstufe noch nicht als Vorbereitung auf sein zukünftiges Leben an. Dieser Zustand des seinen eigenen-Wegfindens steht im drastischen Gegensatz zu den Zwängen, die mit einer traditionellen Schulerziehung einhergehen. Dennoch ist ein Grossteil des Montessori-Materials nur für die Verwendung in unteren Klassenstufen konzipiert.
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