Band 114
Von allen geliebt Sophienlust 114 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.10.2016
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
864 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740910532
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Denise von Schoenecker nahm den Gang heraus. Langsam rollte der Wagen in den Hof von Gut Schoeneich ein. Sekundenlang blieb die Herrin von Schoeneich und Sophienlust im Wagen sitzen. Ihre Hände ruhten noch auf dem Steuerrad. Es war ein anstrengender Tag gewesen.
Endlich stieg Denise aus. In vollen Zügen atmete sie die frische, klare Luft ein. Erst in diesem Moment sah sie ihren Mann. Alexander von Schoenecker stand in der geöffneten Haustür. Aber nicht allein. In seiner Gesellschaft befand sich eine Frau. Eine junge attraktive Frau. Denise kannte sie nicht.
Soeben warf die Unbekannte den Kopf in den Nacken. Eine Bemerkung Alexanders musste sie zum Lachen gebracht haben. Ein nachsichtiges Lächeln legte sich um Denises Mund.
Da kam Alexander ihr auch schon entgegen. Er begrüsste sie mit einem Kuss. »Darf ich den Gepäckträger spielen?«
Denise blinzelte schelmisch. »Das wirst du sogar müssen. Der ganze Kofferraum ist voller Tüten und Päckchen. Sind unsere Sprösslinge nicht da, um zu helfen?«
»Wie üblich auf Sophienlust«, antwortete Alexander trocken. Dann standen sie vor der Fremden. Alexander machte die beiden Frauen miteinander bekannt. »Das ist Alexandra Weiss. Frau Weiss, das ist meine Frau.«
Denise schob die Papiertüte in den linken Arm. Dann streckte sie der Besucherin die Hand entgegen. »Bitte, kommen Sie doch ins Haus«, bat sie nach der Vorstellung.
Alexandra betrat das Gutshaus. Ihr flinker Blick huschte über die Einrichtung. Dabei wurden ihre Augen gross vor Staunen.
»Nehmen Sie doch Platz«, bat Denise. »Ich bringe nur meine Päckchen nach oben und wasche mir die Hände. Dann stehe ich Ihnen zur Verfügung. Mein
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Denise von Schoenecker nahm den Gang heraus. Langsam rollte der Wagen in den Hof von Gut Schoeneich ein. Sekundenlang blieb die Herrin von Schoeneich und Sophienlust im Wagen sitzen. Ihre Hände ruhten noch auf dem Steuerrad. Es war ein anstrengender Tag gewesen.
Endlich stieg Denise aus. In vollen Zügen atmete sie die frische, klare Luft ein. Erst in diesem Moment sah sie ihren Mann. Alexander von Schoenecker stand in der geöffneten Haustür. Aber nicht allein. In seiner Gesellschaft befand sich eine Frau. Eine junge attraktive Frau. Denise kannte sie nicht.
Soeben warf die Unbekannte den Kopf in den Nacken. Eine Bemerkung Alexanders musste sie zum Lachen gebracht haben. Ein nachsichtiges Lächeln legte sich um Denises Mund.
Da kam Alexander ihr auch schon entgegen. Er begrüsste sie mit einem Kuss. »Darf ich den Gepäckträger spielen?«
Denise blinzelte schelmisch. »Das wirst du sogar müssen. Der ganze Kofferraum ist voller Tüten und Päckchen. Sind unsere Sprösslinge nicht da, um zu helfen?«
»Wie üblich auf Sophienlust«, antwortete Alexander trocken. Dann standen sie vor der Fremden. Alexander machte die beiden Frauen miteinander bekannt. »Das ist Alexandra Weiss. Frau Weiss, das ist meine Frau.«
Denise schob die Papiertüte in den linken Arm. Dann streckte sie der Besucherin die Hand entgegen. »Bitte, kommen Sie doch ins Haus«, bat sie nach der Vorstellung.
Alexandra betrat das Gutshaus. Ihr flinker Blick huschte über die Einrichtung. Dabei wurden ihre Augen gross vor Staunen.
»Nehmen Sie doch Platz«, bat Denise. »Ich bringe nur meine Päckchen nach oben und wasche mir die Hände. Dann stehe ich Ihnen zur Verfügung. Mein
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