Musikalisch-rhythmische Angebote zur Förderung der Sprachentwicklung, eines elfjährigen blinden, mehrfachbehinderten, nichtsprechenden Jungen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.07.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
523 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668253261
Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Abschlussarbeit entstand im Rahmen eines einjährigen Schwerpunktpraktikums innerhalb der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in X..
Bei diesem Praktikum arbeitete ich im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte mit sehgeschädigten Kindern, die sich auf Grund von Mehrfachbehinderungen gar nicht, oder kaum sprachlich ausdrücken können und eine gestörte Sprachentwicklung aufweisen.
Ein elfjähriger Junge, den ich als Fallbeispiel ausgewählt habe, ist eines von vier Kindern innerhalb der Klasse, in der ich als Praktikantin tätig war. Als ich den Jungen kennenlernte, konnte er ein paar einzelne Wörter sprachlich äussern und begann langsam ein Interesse an Sprache zu zeigen. Ich hatte dabei den Eindruck, dass man dieses aufkeimende Interesse nutzen müsse, um seine kommunikativen Fähigkeiten zu stärken und weiter auszubauen.
Da sowohl mein eigenes Interesse als auch der Schwerpunkt meiner pädagogischen Arbeit auf dem Bereich der Musik liegt, und der Junge ein sehr grosses Interesse an musikalischen und rhythmischen Angeboten zeigt, habe ich mir die Frage gestellt, inwieweit sich Musik mit der Förderung der Sprachentwicklung kombinieren lässt. Daraus ergab sich für mich die Forschungsfrage, der ich mich in dieser Arbeit widme:
Können musikalisch-rhythmische Angebote die Entwicklung der Sprache fördern?
Bei diesem Praktikum arbeitete ich im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte mit sehgeschädigten Kindern, die sich auf Grund von Mehrfachbehinderungen gar nicht, oder kaum sprachlich ausdrücken können und eine gestörte Sprachentwicklung aufweisen.
Ein elfjähriger Junge, den ich als Fallbeispiel ausgewählt habe, ist eines von vier Kindern innerhalb der Klasse, in der ich als Praktikantin tätig war. Als ich den Jungen kennenlernte, konnte er ein paar einzelne Wörter sprachlich äussern und begann langsam ein Interesse an Sprache zu zeigen. Ich hatte dabei den Eindruck, dass man dieses aufkeimende Interesse nutzen müsse, um seine kommunikativen Fähigkeiten zu stärken und weiter auszubauen.
Da sowohl mein eigenes Interesse als auch der Schwerpunkt meiner pädagogischen Arbeit auf dem Bereich der Musik liegt, und der Junge ein sehr grosses Interesse an musikalischen und rhythmischen Angeboten zeigt, habe ich mir die Frage gestellt, inwieweit sich Musik mit der Förderung der Sprachentwicklung kombinieren lässt. Daraus ergab sich für mich die Forschungsfrage, der ich mich in dieser Arbeit widme:
Können musikalisch-rhythmische Angebote die Entwicklung der Sprache fördern?
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