Die Relevanz kultureller Unterschiede zwischen Belarus und Deutschland. Fallbeispiel Schienenfahrzeugbau
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
320 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668244399
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung (Zentrum für Management im Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein moderner Nahverkehrsbetrieb in Deutschland wird vor die interkulturelle Herausforderung gestellt, dass der Hersteller neuer Stadtbahnwagen die Produktion nach Belarus verlagert hat. Die Mitarbeiter der Produktionsüberwachung treffen in Belarus auf eine gänzlich fremde Arbeitsweise und interkulturelle Herausforderungen.
Diese Arbeit porträtiert das Verhalten der deutschen Ingeniure in Belarus, die Situation aus Sicht der belarussischen Arbeitnehmer und erarbeitet Perspektiven und Lösungsvorschläge mithilfe von interkultureller Kompetenz.
Die Ingenieure haben sich in Belarus so verhalten, wie es im Heimatland üblich ist. Erfahrungen mit interkulturellem Austausch im beruflichen Kontext haben beide Bauüberwacher bisher nicht gesammelt. Die bislang notwendigen Dienstreisen erfolgten lediglich innerdeutsch oder ins nähere europäische Ausland. Auch eine Sensibilisierung hinsichtlich kultureller Unterschiede und Hintergründe fremdkultureller Verhaltensgewohnheiten in Belarus erfolgte im Vorfeld der Entsendung nicht. Vielmehr agierten die Ingenieure, mithilfe eines Dolmetschers, wie in der Heimat üblich. Sachorientiert und direkt zeigen sie den belarussischen Angestellten die Mängel auf, welche nach deutschen Qualitätsansprüchen noch beseitigt werden müssen, um eine termingerechte Überführung der Wagen nach Deutschland zu ermöglichen.
Diese Arbeit porträtiert das Verhalten der deutschen Ingeniure in Belarus, die Situation aus Sicht der belarussischen Arbeitnehmer und erarbeitet Perspektiven und Lösungsvorschläge mithilfe von interkultureller Kompetenz.
Die Ingenieure haben sich in Belarus so verhalten, wie es im Heimatland üblich ist. Erfahrungen mit interkulturellem Austausch im beruflichen Kontext haben beide Bauüberwacher bisher nicht gesammelt. Die bislang notwendigen Dienstreisen erfolgten lediglich innerdeutsch oder ins nähere europäische Ausland. Auch eine Sensibilisierung hinsichtlich kultureller Unterschiede und Hintergründe fremdkultureller Verhaltensgewohnheiten in Belarus erfolgte im Vorfeld der Entsendung nicht. Vielmehr agierten die Ingenieure, mithilfe eines Dolmetschers, wie in der Heimat üblich. Sachorientiert und direkt zeigen sie den belarussischen Angestellten die Mängel auf, welche nach deutschen Qualitätsansprüchen noch beseitigt werden müssen, um eine termingerechte Überführung der Wagen nach Deutschland zu ermöglichen.
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