Können Kriege oder bewaffnete Konflikte ethisch legitimiert werden?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
275 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668239319
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema: Legitimation von Kriegen oder bewaffneten Konflikten unter ethischer Betrachtung - eine theoretische Studie zu ausgewählten Schwerpunkten entsprechend der Theorie des gerechten Krieges. Kann es Wege geben einen Krieg oder bewaffneten Konflikt zu legitimieren? Im Mittelpunkt stehen dafür ethische und moralische Gesichtspunkte.
Die Aktualität der Thematik Krieg und Ethik ist angesichts der globalpolitischen Lage unbestritten. So gut wie täglich konfrontieren uns die Medien mit den Schrecken, den bewaffnete Konflikte, Kriege und Terrorismus in der Welt erzeugen. Gleichzeitig scheint im Alltag jedoch alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Wie sollen wir die Tatsache werten, dass Gegenwart von Krieg beinahe zum Alltagsgeschehen geworden ist? Ist diese scheinbare Normalität purer Selbstschutz oder handelt es sich vielmehr um eine Form von Gleichgültigkeit, weil wir uns sicher fühlen? Was passiert mit unseren Werten und Normen, die wir bereits durch unsere Erziehung im Elternhaus und unseren eingeschlagenen Bildungsweg erhalten?
Was also gibt uns die Philosophie an die Hand, um eine differenzierte Position zu den derzeitigen kriegerischen Ereignissen zu beziehen, während uns eigentlich meistens die Worte fehlen? Der Mensch scheint sich überwiegend Frieden zu wünschen und gleichzeitig scheint diese Friedliebigkeit stets von Feindseligkeiten bedroht. Gibt es dennoch Wege für einen globalen Frieden oder bleibt das für immer ein utopisches Sehnsuchtsmodell? Wenn wir die vorhergehende Frage mit nein beantworten. Kann es dann Wege geben einen Krieg oder bewaffneten Konflikt zu legitimieren? Dieses sind einige Fragen, die mich in meiner Arbeit leiten werden.
Es ist darauf hinzuweisen, dass diese Arbeit auf Grund der Komplexität und der Fülle des Themas keineswegs abschliessenden Charakter beansprucht, sondern einen ersten zwangsweise verkürzten Überblick geben will, der aber in einer weiterführenden Arbeit vertieft werden müsste.
Die Aktualität der Thematik Krieg und Ethik ist angesichts der globalpolitischen Lage unbestritten. So gut wie täglich konfrontieren uns die Medien mit den Schrecken, den bewaffnete Konflikte, Kriege und Terrorismus in der Welt erzeugen. Gleichzeitig scheint im Alltag jedoch alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Wie sollen wir die Tatsache werten, dass Gegenwart von Krieg beinahe zum Alltagsgeschehen geworden ist? Ist diese scheinbare Normalität purer Selbstschutz oder handelt es sich vielmehr um eine Form von Gleichgültigkeit, weil wir uns sicher fühlen? Was passiert mit unseren Werten und Normen, die wir bereits durch unsere Erziehung im Elternhaus und unseren eingeschlagenen Bildungsweg erhalten?
Was also gibt uns die Philosophie an die Hand, um eine differenzierte Position zu den derzeitigen kriegerischen Ereignissen zu beziehen, während uns eigentlich meistens die Worte fehlen? Der Mensch scheint sich überwiegend Frieden zu wünschen und gleichzeitig scheint diese Friedliebigkeit stets von Feindseligkeiten bedroht. Gibt es dennoch Wege für einen globalen Frieden oder bleibt das für immer ein utopisches Sehnsuchtsmodell? Wenn wir die vorhergehende Frage mit nein beantworten. Kann es dann Wege geben einen Krieg oder bewaffneten Konflikt zu legitimieren? Dieses sind einige Fragen, die mich in meiner Arbeit leiten werden.
Es ist darauf hinzuweisen, dass diese Arbeit auf Grund der Komplexität und der Fülle des Themas keineswegs abschliessenden Charakter beansprucht, sondern einen ersten zwangsweise verkürzten Überblick geben will, der aber in einer weiterführenden Arbeit vertieft werden müsste.
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