Dossier über den Stand der Entwicklung der CARPO-Technologie für Rotationssysteme Intelligente Mechanik nach dem Vorbild der Mittelhandknochen der Wirbeltiere
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.10.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
110 (Printausgabe)
Dateigröße
5174 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668324923
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Schiffstechnik, Schiffsbau, Ozeantechnik, , Veranstaltung: Bionik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sprechen von intelligenter Mechanik, wenn ein mechanisches System die Idee eines Manövers erkennt, sich passiv klug verformt und dann autonom dieses Manöver ausführt. Die Energie der Formänderung der Struktur stammt aus der Umgebung.
Konzepte der Autoadaption in der belebten und unbelebten Natur und in der Technik implizieren Transformation und Gestaltwandel und zielen auf eine Funktionsänderung. Erfolgt der Gestaltwandel nicht durch Wechsel einer Anordnung (z.B. ein Hebel wird ausgetauscht) sondern in der Struktur (z.B. die Verwölbung einer Funktionsfläche), treten Verschiebungen und Verzerrungen des Körpers auf, deren Zustandsbeschreibungen sehr komplex sein können. Differentialkonstruktionen sind gut geeignet, Bauteile oder Baugruppen zu substituieren und dem Gesamtsystem eine Änderung der Funktion aufzu-prägen. Integralkonstruktionen sind einer Substitution (eher) unzugänglich; die geforderte Transformationstauglichkeit muss ihnen inhärent sein. Fragen wir also nach der Beschaffenheit der Inhärenz der Gestaltwandelbarkeit. Adaptionsszenarien setzen eine formale Eignung des Systems zur Transfor-mation, zum Gestaltwandel und zu einer Funktionsänderung voraus. In einem ersten Hub mag man vielleicht von einer "gewissen Flexibilität" des Systems sprechen und damit die Elastizität einer Struktur meinen. Sicher bieten in bestimmten Fällen elastische Systeme Vorteile. Lösungsprinzip, Konzept, Entwurf, Konstruktion, Prototyping und experimen-telle Erprobung flexibler Tragflügel für Strömungsmaschinen nach dem Vorbild der Mittelhandknochen (Meta-Carpus) der Meeressäger. Die Prinzipielle Lösung schliesst numerische Analysen von Strukturkinematik und Strömung ein.
Konzepte der Autoadaption in der belebten und unbelebten Natur und in der Technik implizieren Transformation und Gestaltwandel und zielen auf eine Funktionsänderung. Erfolgt der Gestaltwandel nicht durch Wechsel einer Anordnung (z.B. ein Hebel wird ausgetauscht) sondern in der Struktur (z.B. die Verwölbung einer Funktionsfläche), treten Verschiebungen und Verzerrungen des Körpers auf, deren Zustandsbeschreibungen sehr komplex sein können. Differentialkonstruktionen sind gut geeignet, Bauteile oder Baugruppen zu substituieren und dem Gesamtsystem eine Änderung der Funktion aufzu-prägen. Integralkonstruktionen sind einer Substitution (eher) unzugänglich; die geforderte Transformationstauglichkeit muss ihnen inhärent sein. Fragen wir also nach der Beschaffenheit der Inhärenz der Gestaltwandelbarkeit. Adaptionsszenarien setzen eine formale Eignung des Systems zur Transfor-mation, zum Gestaltwandel und zu einer Funktionsänderung voraus. In einem ersten Hub mag man vielleicht von einer "gewissen Flexibilität" des Systems sprechen und damit die Elastizität einer Struktur meinen. Sicher bieten in bestimmten Fällen elastische Systeme Vorteile. Lösungsprinzip, Konzept, Entwurf, Konstruktion, Prototyping und experimen-telle Erprobung flexibler Tragflügel für Strömungsmaschinen nach dem Vorbild der Mittelhandknochen (Meta-Carpus) der Meeressäger. Die Prinzipielle Lösung schliesst numerische Analysen von Strukturkinematik und Strömung ein.
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