Produktbild: I Saw a Man

I Saw a Man Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/2.4 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Übersetzt von

Thomas Mohr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10110-9

Beschreibung

Rezension

»Das Ende ist so überraschend wie der ganze, wunderbar komponierte, geheimnisvolle Roman. Hier trifft Ian McEwan auf Paul Auster - ein grosser Wurf.« ("NDR Kultur, Stefan Maelck")
"Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen!" ("The New York Times")
»Packend erzählt mit einer Spannung, die von Anfang bis Ende kurz vorm Reissen ist.« ("rbb Radio Fritz")
»Sheers webt die drei Erzählstränge zu einem faszinierenden Psychothriller, der ganz ohne Horror- und Schockeffekte rein von den Schmerzen umklammerter Seelen lebt.« ("Berliner Zeitung, Günther Grosser")
»... nimmt dem Leser den Atem, raffiniert erzählt, ein Unterhaltungsroman mit Tiefe und Gewicht und spielt durchaus in einer Klasse mit Romanen des Briten McEwan.« ("Die Rheinpfalz")
»Ein wunderbar komponierter, geheimnisvoller Roman. Und eines ist ganz klar: Dieser Autor kann wirklich erzählen.« ("Westdeutsche Allgemeine, 03.06.2016")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/2.4 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Übersetzt von

Thomas Mohr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10110-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Birgit

    5/5

    21.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    grandios

    Die Verknüpfung zwischen Rückblicken und dem eigentlichen Ereignis macht die Geschichte erst so richtig spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. So ein gutes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen, sehr spannend.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    28.03.2016

    eBook (ePUB)

    sehr spannend

    Als Caroline bei einem Auslandseinsatz in Afghanistan ums Leben kommt, fällt Michael ins Bodenlose. Es ist erst ein paar Wochen her, seit sie jungverheiratet in dieses idyllische Haus auf dem Land gezogen sind. Caroline war Journalistin. Natürlich wußte sie um die Gefährlichkeit dieses Auftrages. Es gelingt ihr, Michael von der Harmlosigkeit dieses Einsatzes zu überzeugen. Seit Michael einige Details um die Todesumstände seiner Frau und die ihrer Kollegen erfahren hat, ist er ein Getriebener. Unter allen Umständen muss er herausfinden, weshalb seine Frau getötet worden ist. Michael erträgt die Erinnerungen nicht, verkauft das gerade erst bezogene Haus und zieht nach London. Schon am ersten Tag begegnet er Josh, der ihm prompt behilflich ist, seine Habseligkeiten in seine Wohnung zu bringen. Josh wohnt mit seiner Frau Samantha und den zwei Töchtern im Nebenhaus. Die Nelsons nehmen Michael fürsorglich in ihren Familienverband auf und er wird ein enger Freund der Familie. Als Michael eines Tages seinen, an Josh verborgten Schraubenzieher zurückholen möchte, setzt er ohne Absicht eine Kette von Ereignissen in Bewegung. Er findet die Hintertür halb offen stehend. In dem Gefühl dass etwas nicht stimmt, betritt er das augenscheinlich leere Haus...... Sehr spannende Leselektüre

  • Bewertung

    3/5

    09.06.2016

    eBook (ePUB)

    Achte auf deine Gedanken, sie werden zu deinem Schicksal

    Was ist hinter der Tür? Beginnt dort ein neues Leben? Als die Journalistin Caroline bei einer Recherche zwischen den Fronten des Terrors in Afghanistan umkommt, endet nicht allein ihr Leben. Ihr Mann Michael Turner zieht sich von Kollegen und Freunden zurück und ist gefangen in seiner Trauer. Irgendwann will er in London den Neubeginn wagen. Auf den Spuren des Protagonisten begeben wir uns in ein Labyrinth von Sehnsucht, Verlust und Schuld. Eine Wanderung durch das Seelenleben eines Mannes, dessen Leben aus den Fugen gerät.

  • Bewertung

    2/5

    17.09.2017

    eBook (ePUB)

    Ein großartiger Plot, langsam zu Grunde gerichtet

    Ein Mann findet die Tür seiner Nachbarn halb offen vor. Ein ungutes Gefühl beschleicht ihn, sein Instinkt sagt ihm, das irgendetwas nicht stimmt. Als er das scheinbar leere Haus seiner Nachbarn betritt, kann er nicht ahnen, welche fatalen Folgen er damit auslöst.. Es ist ein durchaus ein großartiger Plot, den Sheers hier vorlegt, ein Stoff, der das Zeug zu einem großen Roman hätte. Doch statt der erwartenden "atemberaubenden" Erzählung kommt die Geschichte konstruiert rüber, als wäre sie zu sehr gewollt. Dabei ist der Einstieg in die Geschichte durchaus noch spannend gestaltet, die Frage, was sich im Haus der Nelsons ereignete, liefert für gut 70 Seiten eine mitreißende und fesselnde Erzählung. Doch dann schweift der Autor ab, unterbricht die Handlung durch unzählige Rückblenden, die das vorangegangene Leben der Protagonisten bis in kleinste Detail schildern. Eigentlich darf man dem Autor keinen Vorwurf machen. Auf das stilistische Mittel der Rückblende wird mit Vorliebe zugegriffen, eignet es sich doch hervorragend, um Details aus der Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen. Bei Sheers wirken die Rückblenden jedoch eher wie bloße Lückenfüller, die einer Geschichte, die man gut und gerne auch auf die Hälfte der Seiten hätte begrenzen könnte, Länge verleihen. Ist es die Absicht des Autors, die Protagonisten durch die Rückblenden treffender zu zeichnen, sie dem Leser näherzubringen, scheitert auch dies. Die Hauptfiguren treten der Reihe nach unsympathisch auf, es fehlt an Empathie und Nähe. Alles wirkt konstruiert, die Themen belanglos nacheinander abgearbeitet. Oft habe ich mir die Frage gestellt, was es eigentlich ist, was mir der Autor mit diesem Buch mitteilen möchte. Ist es seine Kritik an den Drohnenkriegen der USA? Wenn ja, ist dieses Thema dafür zu wenig beleuchtet und zu undifferenziert dargestellt. Ist es die Auseinandersetzung mit Schuld? Dann stellt sich die Frage, an welcher Stelle sich wirklich mit Schuld und Verantwortung auseinandergesetzt wird, da alle Protagonisten geschlossen der Meinung sind, dass nichts von dem, was passiert ist, ihr Fehler war. Stattdessen wird der Reihe nach die Verantwortung und die Schuld auf jemand anderen abgewälzt und die Flucht in Ausreden gesucht. Auch den großartigen Plot verspielt der Autor, denn ist erstmal klar, was in dem Haus passiert ist, kommt nicht mehr viel und die plötzliche Erkenntnis von Josh wirkt gewollt und unglaubwürdig. Im Nachhinein bleibt zwar das Wissen über die Ereignisse in dem Haus, aber auch das Gefühl, dass nicht wirklich etwas passiert ist. Alles in allem ein wirklich interessanter Plot und ein sehr guter Einstieg in den Roman, der aber nach und nach abbaut und durch unzusammenhängende Rückblenden unnötig in die Länge gezogen wird. Ein "faszinierender Psychothriller" liegt hier nicht vor und ein Vergleich mit großen Autoren wie Auster oder McEwan würde ich nicht einmal im Ansatz ziehen.

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