Theorie der Kurzgeschichte. Gattungsmerkmale, Erzähltechniken und Form
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.07.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
450 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668257498
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Epische Kleinformen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll die epische Kleinform der Kurzgeschichte näher beleuchtet werden. Hierbei stehen ihre gattungstypischen Merkmale, ihre Form und die Erzähltechniken im Fokus.
"Auch im neuen Bildungsvergleich in 31 Industriestaaten schneidet Deutschland schlecht ab. Fast jeder vierte 15jährige kann selbst einfachste Texte nicht verstehen[...]".
Das besagt die Pisa-Studie, die vor nicht allzu langer Zeit für Bedenken in Deutschland gesorgt hat.
Unter den verschiedenen Teilaspekten, die diese Studie betrafen ist für die folgende Arbeit die Lesekompetenz von Belang. Wie den Statistiken offensichtlich zu entnehmen ist, herrscht unter den deutschen Schülern eine sogenannte "Leseverdrossenheit". Hierbei stellt sich die Frage, worin dieses Problem wohl gründet?
Einer der Gründe könnte möglicherweise die schnelllebige Zeit, in der wir uns heute befinden, in der Informationen und Nachrichten sehr schnelle und einfache Verbreitung finden, sein. Die Folge daraus ist, dass jene, wenn sie übermässig und unnötig in die Länge gezogen werden, meist keinen Anklang finden. Gerade bei Jugendlichen, die eine Grossteil ihrer Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, stellt dies eine nicht zu unterschätzende Problematik dar. Zu nennen ist hier beispielsweise Twitter mit 140 verfügbaren Zeichen oder Instagram, mit Bildern, die bei der Kommunikation lediglich Fotographien mit kurzen Untertiteln erlauben.
All dies zeigt, dass mit Lesen tendenziell nicht mehr allzu viel Zeit verbracht wird. Daher ist es nur eine logische Konsequenz, dass kürzere Geschichten sich mehr an Interesse erfreuen können, als mehrbändige Romane.
"Auch im neuen Bildungsvergleich in 31 Industriestaaten schneidet Deutschland schlecht ab. Fast jeder vierte 15jährige kann selbst einfachste Texte nicht verstehen[...]".
Das besagt die Pisa-Studie, die vor nicht allzu langer Zeit für Bedenken in Deutschland gesorgt hat.
Unter den verschiedenen Teilaspekten, die diese Studie betrafen ist für die folgende Arbeit die Lesekompetenz von Belang. Wie den Statistiken offensichtlich zu entnehmen ist, herrscht unter den deutschen Schülern eine sogenannte "Leseverdrossenheit". Hierbei stellt sich die Frage, worin dieses Problem wohl gründet?
Einer der Gründe könnte möglicherweise die schnelllebige Zeit, in der wir uns heute befinden, in der Informationen und Nachrichten sehr schnelle und einfache Verbreitung finden, sein. Die Folge daraus ist, dass jene, wenn sie übermässig und unnötig in die Länge gezogen werden, meist keinen Anklang finden. Gerade bei Jugendlichen, die eine Grossteil ihrer Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, stellt dies eine nicht zu unterschätzende Problematik dar. Zu nennen ist hier beispielsweise Twitter mit 140 verfügbaren Zeichen oder Instagram, mit Bildern, die bei der Kommunikation lediglich Fotographien mit kurzen Untertiteln erlauben.
All dies zeigt, dass mit Lesen tendenziell nicht mehr allzu viel Zeit verbracht wird. Daher ist es nur eine logische Konsequenz, dass kürzere Geschichten sich mehr an Interesse erfreuen können, als mehrbändige Romane.
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