Reiseberichte als Quellen der Frömmigkeitsgeschichte Ein Baseler Theologe pilgert nach Jerusalem
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
669 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668358461
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um das religiöse Phänomen der Pilgerfahrten im Mittalalter, mit speziellem Fokus auf das Spätmittelalter. Als eine der "peregrinationes maiores" - hierunter fallen die Pilgerziele Rom, Santiago de Compostela und Jerusalem - steht hier vor allem die mittelalterliche Jerusalempilgerfahrt im Fokus.
Ausgehend von dem überlieferten Reisebericht des spätmittelalterlichen Theologen Wilhelm Tzewers aus Basel wird der Versuch unternommen, ein Bild eines typischen Jerusalempilgers zu entwerfen, die historische Entwicklung der Jerusalempilgerfahrten aufzuzeigen sowie die Pilgerfahrt Tzewers' in einen breiteren frömmigkeitsgeschichtlichen Kontext zu bringen. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob Wilhelm Tzewers, wie er sich in seinem Reisebericht "Itinerarius terre sancte" präsentiert, als typischer Pilger des Spätmittelalters bezeichnet werden kann oder ob er aufgrund seines Daseins als Theologe eine Sonderrolle einnimmt. Ausserdem soll aufgezeigt werden, was einen spätmittelalterlichen Bürger zur Pilgerfahrt bewegte.
Ausgehend von dem überlieferten Reisebericht des spätmittelalterlichen Theologen Wilhelm Tzewers aus Basel wird der Versuch unternommen, ein Bild eines typischen Jerusalempilgers zu entwerfen, die historische Entwicklung der Jerusalempilgerfahrten aufzuzeigen sowie die Pilgerfahrt Tzewers' in einen breiteren frömmigkeitsgeschichtlichen Kontext zu bringen. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob Wilhelm Tzewers, wie er sich in seinem Reisebericht "Itinerarius terre sancte" präsentiert, als typischer Pilger des Spätmittelalters bezeichnet werden kann oder ob er aufgrund seines Daseins als Theologe eine Sonderrolle einnimmt. Ausserdem soll aufgezeigt werden, was einen spätmittelalterlichen Bürger zur Pilgerfahrt bewegte.
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