Das Dual Route Modell als Prädiktor der Lese- und Schreibleistungen von Personen mit erworbenen Schriftsprachstörungen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
1446 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783668366978
In der Studie von S. Rapcsak et al. geht es darum, dass mithilfe einer Gleichung basierend auf dem Dual-Route Modell die Lese- und Schreibleistungen Erwachsener mit neurologischen Schäden vorhergesagt werden können. In einer vorher veröffentlichen Studie konnten anhand derselben Dual-Route Gleichung die Lese- und Schreibleistung von Kindern mit LRS, Leseschwierigkeiten oder Schlaganfall vorhergesagt werden.
Die Metastudie von G. Jobard et al. bezieht sich auf 35 Studien, die alle mithilfe von Hirnstrommessungen Studien zur Aktivierung bestimmter Areale beim Lesen durchgeführt haben. Ziel der Metaanalyse war es, mehr Klarheit in die Unterschiedlichkeit der Ergebnisse zu bringen und Belege für die Existenz des Dual-Route Modells heraus zu filtern.
Die vorliegende Arbeit vergleicht und bewertet die beiden genannten Studien im Hinblick auf die Frage, ob das Dual-Route Modell einen evidenzbasierten Erklärungsansatz für erworbene Schriftsprachstörungen darstellt.
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