Das Lesetagebuch als Unterrichtsmethode im Fach Deutsch
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Sprache:Deutsch
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
248 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668295469
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Arbeit behandelt drei Texte zum literarischen Lernen im Deutschunterricht. Hierzu werden die Texte kurz vorgestellt und dann kritisch analysiert.
Zu Beginn wird je ein Text der Autorin Andrea BERTSCHI-KAUFMANN referiert. "Kinderliteratur und literarisches Lernen. Lese- und Schreibentwicklungen im offenen Unterricht" und "Leseverhalten beobachten - Lesen und Schreiben in der Verbindung". In beiden Texten geht es um den Erwerb literarischen Lernens durch den einsatz eines Lesetagebuchs im offenen Unterricht.
Unabhängig von den Leseinteressen und den Leseerfahrungen der Schüler sollen die Lehrer durch das Instrument der Beobachtung die entwickelten Fähigkeiten der Kinder erkennen und ihnen angemessene Förderungen anbieten, damit sie sich weiterentwickeln können. Der dritte Teil des Textes beschäftigt sich mit dem Aufsatz von Ingrid HINTZ "Förderung und Intensivierung des privaten und schulischen Lesens mit Hilfe des Lesetagebuchs" und ver-sucht die Frage zu beantworten, warum der Einsatz des Lestagebuchs im Deutschunterricht sinnvoll ist. Am Ende der drei referierten Aufsätze erfolgt eine persönliche Stellungnahme des Autors zu den Texten von BERTSCHI-KAUFMANN und zu dem Text von HINTZ.
Zu Beginn wird je ein Text der Autorin Andrea BERTSCHI-KAUFMANN referiert. "Kinderliteratur und literarisches Lernen. Lese- und Schreibentwicklungen im offenen Unterricht" und "Leseverhalten beobachten - Lesen und Schreiben in der Verbindung". In beiden Texten geht es um den Erwerb literarischen Lernens durch den einsatz eines Lesetagebuchs im offenen Unterricht.
Unabhängig von den Leseinteressen und den Leseerfahrungen der Schüler sollen die Lehrer durch das Instrument der Beobachtung die entwickelten Fähigkeiten der Kinder erkennen und ihnen angemessene Förderungen anbieten, damit sie sich weiterentwickeln können. Der dritte Teil des Textes beschäftigt sich mit dem Aufsatz von Ingrid HINTZ "Förderung und Intensivierung des privaten und schulischen Lesens mit Hilfe des Lesetagebuchs" und ver-sucht die Frage zu beantworten, warum der Einsatz des Lestagebuchs im Deutschunterricht sinnvoll ist. Am Ende der drei referierten Aufsätze erfolgt eine persönliche Stellungnahme des Autors zu den Texten von BERTSCHI-KAUFMANN und zu dem Text von HINTZ.
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