Die Ausgestaltung der Freiheit bei Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
501 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656064558
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Grundseminar - Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl kaum etwas beflügelt seit Jahrtausenden die menschliche Vorstellungskraft so sehr wie der Begriff der "Freiheit". Sicherlich war es nicht zuletzt ein Verlangen nach Freiheit - hier allerdings eher im physischen Sinne -, das auch Otto Lilienthal zum Bestreiten seines Jungfernfluges bewog. Wie er, wurden bereits vor ihm Menschen in sämtlichen Wissenschaftsgebieten von einem bestimmten Begriff der "Freiheit" inspiriert.
So auch zwei der wohl bedeutendsten Staatstheoretiker des Abendlandes: Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Beide versuchten in ihren Werken, Hobbes in "Leviathan" und Rousseau in seinem "Gesellschaftsvertrag", einen Staat mit einem legitimierten Herrschaftssystem zu entwerfen, in dem der Frieden und die Freiheit der Bürger gesichert und gewährleistet werden. Sowohl bei Hobbes als auch bei Rousseau erfolgt der Akt der Staatsgründung aus einer selbständigen Handlung des Volkes heraus.
In der nun hier vorliegenden Arbeit werde ich, in Bezug auf diese beiden Werke, die Bedeutung des Begriffs der "Freiheit" betrachten. Hierzu werde ich zwischen der Freiheit der Menschen im Naturzustand und der Freiheit der Menschen nach der Staatsgründung unterscheiden. In Anlehnung an den argumentativen Aufbau von Hobbes' "Leviathan" und Rousseaus "Gesellschaftsvertrag" soll diese Arbeit, wie bei den Arbeiten der beiden Autoren auch, mit der Betrachtung des Menschen bzw. dessen Freiheit im Naturzustand beginnen, um darauffolgend auf die Freiheit der Bürger nach der Staatsgründung einzugehen.
So auch zwei der wohl bedeutendsten Staatstheoretiker des Abendlandes: Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Beide versuchten in ihren Werken, Hobbes in "Leviathan" und Rousseau in seinem "Gesellschaftsvertrag", einen Staat mit einem legitimierten Herrschaftssystem zu entwerfen, in dem der Frieden und die Freiheit der Bürger gesichert und gewährleistet werden. Sowohl bei Hobbes als auch bei Rousseau erfolgt der Akt der Staatsgründung aus einer selbständigen Handlung des Volkes heraus.
In der nun hier vorliegenden Arbeit werde ich, in Bezug auf diese beiden Werke, die Bedeutung des Begriffs der "Freiheit" betrachten. Hierzu werde ich zwischen der Freiheit der Menschen im Naturzustand und der Freiheit der Menschen nach der Staatsgründung unterscheiden. In Anlehnung an den argumentativen Aufbau von Hobbes' "Leviathan" und Rousseaus "Gesellschaftsvertrag" soll diese Arbeit, wie bei den Arbeiten der beiden Autoren auch, mit der Betrachtung des Menschen bzw. dessen Freiheit im Naturzustand beginnen, um darauffolgend auf die Freiheit der Bürger nach der Staatsgründung einzugehen.
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