Das Bildungssystem Schwedens
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.04.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
259 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638183970
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und aktuelle Tendenzen beruflicher Bildung in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf der Sozialisation erwirbt ein heranwachsender Mensch Kenntnisse und Fähigkeiten, die für sein weiteres Leben mitbestimmend sind. Dabei hängt es wesentlich von der Schulbildung ab, welche Positionen man im späteren Berufsleben ergreifen kann. In manchen Ländern bieten sich sehr gute Möglichkeiten, andere haben an ihrem Bildungssystem noch einiges zu verbessern. Gerade in Deutschland fragt man sich momentan, ausgelöst durch die schlechten Ergebnisse der Pisa-Studie, wo die Defizite des Bildungswesens liegen und wie man sie ausgleichen kann. Ein Weg, der allem Anschein nach sehr erfolgversprechend ist, wird von Schweden aufgezeigt.
In dieser Hausarbeit wird das schwedische Bildungssystem vorgestellt. Am Anfang werden geschichtliche Aspekte, verwaltungstechnische Besonderheiten und der durch die Regierung verfolgte Grundsatz geklärt. Dadurch soll die weitere Erörte-rung verständlicher werden. Kurz widme ich mich auch der Kinderbetreuung. Danach wird das Bildungswesen mit allen Stationen vorgestellt: Zunächst die einheitliche Grundschule als einzige Schulform der Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II. Auch auf die Berufsbildung wird an dieser Stelle eingegangen. Danach wird das Hochschulwesen behandelt, und da das Ausbildungsniveau der Ausbilder hauptsächlich die Qualität des Unterrichts beeinflusst, wird auch die Lehrerausbildung kurz als Spezialfall des Hochschulwesens angesprochen. Am Ende der Arbeit gehe ich noch auf die Erwachsenenbildung ein, die in Schweden eine grosse Rolle spielt. Zum besseren Verständnis habe ich im Anhang ein schematische Darstellung abgebildet. Aufgrund des begrenzten Umfangs erhebe ich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Das System kann vielmehr nur in seinen Grundzügen und -tendenzen aufgezeigt werden.
Bei der Recherche ergab sich das Problem, dass durch die vielen im Land durchgeführten Reformen des Bildungssektors selbst die jüngere Literatur in grossen Teilen wieder veraltet war, weshalb ich mich zu einem grossen Teil auf Internetangaben stütze.
In der Schlussbetrachtung sollen die gewonnenen Ergebnisse resümiert und die zentrale Frage geklärt werden, warum die Schweden es anscheinend besser geschafft haben, über ihr Bildungssystem den heranwachsenden Menschen ihres Landes die Möglichkeit zu geben, zu verantwortungsbewussten und reflexiven Bürgern der Gesellschaft zu werden, die auch zur Problemlösung befähigt sind.
In dieser Hausarbeit wird das schwedische Bildungssystem vorgestellt. Am Anfang werden geschichtliche Aspekte, verwaltungstechnische Besonderheiten und der durch die Regierung verfolgte Grundsatz geklärt. Dadurch soll die weitere Erörte-rung verständlicher werden. Kurz widme ich mich auch der Kinderbetreuung. Danach wird das Bildungswesen mit allen Stationen vorgestellt: Zunächst die einheitliche Grundschule als einzige Schulform der Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II. Auch auf die Berufsbildung wird an dieser Stelle eingegangen. Danach wird das Hochschulwesen behandelt, und da das Ausbildungsniveau der Ausbilder hauptsächlich die Qualität des Unterrichts beeinflusst, wird auch die Lehrerausbildung kurz als Spezialfall des Hochschulwesens angesprochen. Am Ende der Arbeit gehe ich noch auf die Erwachsenenbildung ein, die in Schweden eine grosse Rolle spielt. Zum besseren Verständnis habe ich im Anhang ein schematische Darstellung abgebildet. Aufgrund des begrenzten Umfangs erhebe ich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Das System kann vielmehr nur in seinen Grundzügen und -tendenzen aufgezeigt werden.
Bei der Recherche ergab sich das Problem, dass durch die vielen im Land durchgeführten Reformen des Bildungssektors selbst die jüngere Literatur in grossen Teilen wieder veraltet war, weshalb ich mich zu einem grossen Teil auf Internetangaben stütze.
In der Schlussbetrachtung sollen die gewonnenen Ergebnisse resümiert und die zentrale Frage geklärt werden, warum die Schweden es anscheinend besser geschafft haben, über ihr Bildungssystem den heranwachsenden Menschen ihres Landes die Möglichkeit zu geben, zu verantwortungsbewussten und reflexiven Bürgern der Gesellschaft zu werden, die auch zur Problemlösung befähigt sind.
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